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22. September 2009

Türen und Fenster: eine lohnende Investition

Seit dem wir aus dem Urlaub zurückgekehrt sind, ist eine Menge geschehen. Ich habe zwei relativ umfangreiche Sonderveröffentlichungen für den lokalen Zeitungsverlag geschrieben. Die Wohnstätten Sindelfingen werden am kommenden Wochenende ihr neu gebautes Quartier zwischen Hofstättenweg, Paul-Zweygart-Straße und Hanns-Martin-Schleyer-Straße einweihen. Dazu erscheinen in der lokalen Presse vier Sonderseiten mit Hintergrundinfos rund um die Geschichte des Quartiers. Zudem haben wir noch “Wohnräume für Familien-Träume” veröffentlicht. Hier konnten sich die lokalen Bauträger mit familiengerechten Immobilienangeboten direkt an die Zielgruppe wenden: ich hoffe, es nutzt, denn die Neubauverkäufe im Landkreis sind im Moment leicht unter Druck, um es einmal gelinde auszudrücken.

 

Ganz nebenbei haben wir in unserem Privatdomizil neue Türen und Fenster einbauen lassen. Insgesamt hat es rund 1/2 Jahr Vorbereitung in Anspruch genommen, bis es soweit war. Aber: gut Ding will eben Weile haben.  Die alten Fenster waren bestimmt 40 Jahre alt und da soll es doch auf ein paar Monate hin oder her nicht drauf ankommen. Die Mühe der Angebotseinholung hat sich wieder einmal gelohnt: Erstens hat der Preis gestimmt und zweitens haben wir eine Top-Qualität dafür bekommen und drittens einen mindestens ebensoguten Service. Tür 2 neu Die acht Fenster und zwei Türen waren ohne große Hektik und mit ganz wenig Dreck in zwei Tagen montiert. Die denkmalgerechte Ausführung übertrafen unsere Erwatungen, alles sieht toll aus, fühlt sich klasse an und schließt satt und dicht – ich denke, dass sich der Aufwand gelohnt hat. Immerhin bekommen wir vom Staat 5 Prozent der Investitionssumme wieder, drei Prozent Skonto ziehe ich so oder so ab und dann können wir einen guten Teil aus 90 Prozent der Gesamtinvestition steuerlich geltend machen, weil wir eben den Vorgaben des Denkmalschutzes gerecht wurden – ich war mit dem Angebot im Vorfeld auf dem Rathaus und habe eine schriftliche Zusage, dass wir den Einbau steuerlich absetzen können, wenn die Details der Ausführung mit denen im Angebot übereinstimmen würden  – und das tun sie. Der Sindelfinger Denkmalschützer ist gerade im Urlaub. Wenn er zurückkommt, kann er vorbeikommen und den Einbau dokumentieren. Was jetzt noch fehlt, ist ein Klappladen zur Straße hin: das Angebot ist angefordert….

8. September 2009

Wieder im Lande

Nach drei netten Wochen ganz ohne PC, Telefon, Internet, Zeitung oder Glotze hat uns die Bürowelt wieder. Polen hat sich in diesem Jahr als sehr nettes Urlaubsland entpuppt, in dem es sich in der Zwischenzeit ganz komfortabel reisen lässt – das war vor einigen Jahren noch anders. Vor allem hinsichtlich der Kommunikation hat sich viel geändert, da viele Polen in UK arbeiten oder gearbeitet haben und besser Englisch sprechen als ich (gehört aber nicht viel dazu…). Auf dem Foto Zamosc Rynek 09.2009 ist der Rynek von Zamosc zu sehen, einer unserer Favoriten in Ostpolen – wer hier das erste Mal steht, staunt verwundert über die Schönheit und Andersartigkeit dieser Stadt. (Foto Matthias Hoffmann)  Jetzt heißt es wieder ran an die Immos: der Sonderteil für die Wohnstätten liegt in den letzten Zügen. Unser neuestes Thema sind “Wohnräume für Familien-Träume” – das ist ein Titel, auf den meine Kollegin bei der Zeitung echt steht. SChauen wir mal, was dabei herauskommt.

12. August 2009

Spatenstich im Böblinger Eisgäßle

Die Böblinger Baugesellschaft (BBG) hatte am 12. August 2009 zum Spatenstich nach Böblingen eingeladen. Das Grundstück für das 6-Familien-Stadthaus liegt in zentraler Lage zwischen der Klaffensteinstraße und dem Oberen See. Auf dem Foto steht rechter Hand der Neubau der Klaffensteinstraße 14 und linker Hand noch die alte Bebauung – google-maps is slow).  Gegen den Verkehr ist es vom 8-Familienhaus in der Klaffensteinstraße 14 geschützt. Von hier aus erfolgt auch die Zufahrt in die TG. Insgesamt entstehen hier sechs Stadtwohnungen: eine 3-Zimmerwohnung mit ca. 96 qm Wohnfläche, drei 4-Zimmerwohnungen mit je ca. 106 qm sowie zwei fünf Zimmer DG-Maisonette mit je ca. 120 qm.

Spatenstich BBG Eisgässle 12.08.2009

Das Haus wird mit Geothermie beheizt und ist ein KfW 55-Effizienzhaus - das gibt die Option zu einem verbilligten Darlehen im maximaler Höhe von 50.000 Euro. Die Bohrungen werden aufgrund des Untergrunds in Seenähe nur 60 Meter tief eingebracht (man ist vorsichtiger geworden….) . Die höheren Investitionskosten machen sich schnell bezahlt: 40 Prozent der jährlichen Heizkosten werden eingespart.

So sieht das Grundstück vom See aus - im Hintergrund die Klaffensteinstraße 14

So sieht das Grundstück vom See aus - im Hintergrund die Klaffensteinstraße 14

 Bleibt ein Wort zur Lage: ich finde sie Klasse, direkt in der City, ins Kino und in den nächsten Biergarten sind vielleicht 200 Meter Luftlinie, in die Stadtmitte ein paar Minuten länger. Einkaufen, Kindergarten, Stadtbibliothek, Ärzte, Apotheken… alles kein Problem. Aber man sollte sich darüber im Klaren sein, dass Eigentümer in der Innenstadtlage auch einige  Stadtfeste und deren Auswirkungen ertragen müssen – es heißt dann entweder raus auf die Straße und mitfeiern oder die Sachen gepackt und ab ins Elsass oder anderswo hin – dann aber ist jeder Euro im Eisgässle eine gute Investition – Preise liegen mir nicht vor.

Der mediterrane Blick vom Haus auf den See....

Der mediterrane Blick vom Haus auf den See....

 

 Das ist vermutlich der letzte Eintrag vor dem Urlaub – ist gerade eh und je ruhig in der Branche.

3. August 2009

KfW-Förderprogramm “Altergerechtes Umbauen”: Selbst Mieter sind förderfähig

Es gibt mal wieder preiswertes Geld vom Staat. Heute im Visier der KfW-Staatsbänker: die große Zahl der alternden Haus- und Wohnungseigentümer. Sie werden über kurz oder lang zum Problem. Denn in Zukunft werden immer mehr Menschen betreuungs- oder gar pflegebedürftig sein. Ist in diesem Fall die Wohnung oder das Haus nicht barrierefrei gebaut und die Türen zu schmal für den Rollstuhl kann das im schlimmsten Fall den Umzug ins Heim bedeuten. Das aber wünscht sich weder der alte Mensch noch der Pflegedienst oder die Angehörige. Daher soll schon heute das Wohneigentum “altersfit” gemacht werden. Dazu haben die Bänker für den Zeitraum von 01. – 31. August 2009 die Zinsen gesenkt: im Förderprogram “Altergerechtes Umbauen” kostet das Baugeld schlappe 1,21 Prozent effektiv p.a.  Insgesamt stehen 800.000.00 Euro zur Verfügung, Maximalbetrag pro Wohnungseinheit sind 50.000 Euro. Gefördert werden  z. B. der Einbau von Aufzügen, die Überbrückung von Treppenstufen, die Anpassung von Bad oder Küche oder auch die Schaffung von Gemeinschaftsräumen. Anträge müssen wie immer vor den Maßnahmen gestellt werden, online geht aber nichts, Ansprechpartner sind die Banken und Sparkassen. Angesprochen sollten sich alle die Eigentümer fühlen, die in ihrer Immobilie alt werden wollen – das gilt auch für heute junge Menschen, auch die können Umbaugelder beantragen, selbst Mieter sind nach Rücksprache mit ihrem Vermieter förderfähig.

30. Juli 2009

Die letzten Wochen vor dem Urlaub…

sind immer ziemlich hektisch – noch gut 2 Wochen, dann haben wir drei Wochen Urlaub. Bis es soweit ist, muss ich allerdings die Tastatur und meinen Mailserver noch ordentlich plagen:

  • Ich schreibe gerade an einer Sonderveröffentlichung für die Wohnstätten Sindelfingen. Das ist das kommunale Wohnbauunternehmen der Stadt und – bis vor kurzem – vom Daimler. Das Unternehmen wurde 1927 mit dem Bau einer Arbeitersiedlung zwischen Daimlerweg (heute Hofstättenweg) und Paul-Zweigart-Straße gegründet: die Bausubstanz dieser Häuser war derart mau, dass sich die Verantwortlichen zum Grobschnitt veranlasst sahen. Abbruch und Neubau der kompletten Siedlung. Ich habe die Ehre, darüber zu schreiben. Das freut mich, zumal ich dadurch zum ersten Mal einen echten Kontakt zum Marktführer habe. Ich hänge mich ziemlich rein, daher auch die wenigen Zeilen im Blog – allerdings passiert auf dem Markt auch gerade nicht viel. – Heute stand in der Sifi-Times (das ist unsere lokale Zeitung SZBZ), dass auf dem Gelände “Wohnen am Tannenberg” (siehe unten) eine Luftmine mit 1,3 Tonnen Sprengstoff aus dem WK II gefunden wurde - hart am Limit, wenn die hochgegangen wäre, dann bueno noche!
  • Eine Menge Zeit geht mir auch mit unserer Serie “40 Jahre Immobilien Vereinigte Volksbank AG Böblingen” drauf. Ich war bisher in Böblingen, Sindelfingen, Maichingen, Holzgerlingen und Schönaich. Gestern Nachmittag war ich dann in Calw und Weil der Stadt – hua, bin erst spät wieder im Büro gewesen. Das zieht sich doch immer gewaltig, zwei Termine bzw. Gespräche am Nachmittag. Allerdings bin ich nach diesen zwei Mitarbeiterportraits (wir stellen in der Serie alle “Gesichter” in den Niederlassungen und Filialen und Hauptstellen etc. vor) und einem Endtext über den Teamleiter Thomas Schneider (er macht die Gewerbeimmobilien im Landkreis) fertig mit dieser Aufgabe.
  • Ein Veranstaltungstipp habe ich auch noch in petto: Der Aidlinger Bauträger Domizil Bau veranstaltet am 09. August 2009 zum Verkaufstart für den 3. Bauabschnitts einen Schausonntag in den Aidterrassen (siehe unten). Für anspruchsvolle Wohnungssuchende ein Pflichttermin, denn der Architekt Werner Boek baut nicht nur einfache Wohnungen, sondern lässt sich immer etwas Besonderes einfallen.
  • Dann liegen noch vor mir: die Steuererklärung (Juhu!) und die Texte für ein Exposé, mit dem sich die Wohnstätten Sindelfingen mit dem o.g. Sanierungsprojekt am Wettbeweb “Bauen und Wohnen im Bestand – Vielfältig Lebendig Zukunftsfähig” der Arbeitsgemeinschaft Baden-Württembergischer Bausparkassen und des Landes BW beteiligen werden. Abgabe ist zwar erst Ende Oktober, aber ich fange lieber schon mal an, damit wir nach dem Urlaub nur noch die Korrekturen machen müssen und das Exposé online abschicken können – dann schauen wir mal weiter.

Wenn das auch erledigt ist, werde ich platt und urlaubsreif sein: dann gehts ab nach Ostpolen, nastrowje!

21. Juli 2009

KFW fördert mit Newsletter den Durchblick

Unser Immobilien-Markt im Großraum Böblingen/ Sindelfingen erlebt eine starke Nachfrage nach Bestandsimmobilien. Käufer und Kaufinteressenten sind gut beraten, wenn sie sich im Thema Energiesparen, energetische Sanierung und Fördermittel auskennen. Daher tut er gut daran, dass Online-Magazin der KfW-Förderbank als Newsletter zu abonnieren. Ein RSS-Feed ist leider noch nicht möglich.
Der Preis einer Bestandsimmobilie, die nicht saniert ist, lässt sich drücken, wenn der Käufer nur grob vorrechnen kann, welche Maßnahmen notwendig sind und was diese Sanierung zusätzlich  kosten wird: z. B. Dach 25.000 Euro, Heizung 15.000 Euro, Dämmung 8.000 Euro und neue Fenster 10.000 Euro etc. Natürlich sind die Gesamtkosten von der Größe des Hauses oder dem Zustand des Sondereigentums sprich Wohnung abhängig. Dennoch kann der Käufer dem Verkäufer klar machen, dass er im obigen Beispiel noch fast 60.000 Euro in den Altbau investieren muss und daher nicht bereit ist, den verlangten Preis zu bezahlen.
Im Falle eines zustande gekommenen Kaufvertrags sollten Fördermöglichkeiten unbedingt schon im Vorfeld bekannt sein. Wo gibt es für was wieviel und wann müssen die Anträge gestellt werden. Ein Füllhorn voller Geld für die energetische Sanierung ist die KfW-Förderbank. Anträge müssen allerdings immer vor Beginn der Baumaßnahmen gestellt werden. Wer Gelder will, muss sich also beizeiten darum kümmern.
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13. Juli 2009

Verkaufsstart auf dem Böblinger Tannenberg

Der Böblinger Tannenberg ist eine sehr beliebte Lage - der Name verströmt für viele Menschen ein gewisses Maß an Exklusivität. Es sei jedem selbst überlassen, sich ein Bild vom gewachsenen Wohngebiet im Südosten der Stadt zu machen. Mir persönlich fehlt hier oben die Infrastruktur – kein Laden, keine Kneipe, nichts. Allerdings ist die Verkehrsanbindung Richtung Stuttgart über den Herdweg und die K 1057 Böblingen-Ost/ Schönaich ziemlich gut. Schulen und Kindergarten sind aber locker fußläufig zu ereichen. Der Bauträger Universal AG aus Meersburg baut hier unter architektonischer Leitung von Michael Moll 19 Einfamilienhäuser und fünf 5-Familienhäuser. Zum Verkaufsstart am Freitag, den 10. Juli 2009 hatten sich die beiden Vertriebsunternehmen Kreissparkasse Böblingen und der Projektentwicklung Kimmerle & Jauch eine gute Geschichte einfallen lassen Sie hatten eine Hebebühne gemietet: Das Gerät war so eingestellt, dass es auf Höhe des zukünftigen 1. OGs anhielt und den Blick über die Dächer Richtung Süd-Westen ermöglichte – das war wirklich impressiv:  Der Blick geht hinüber zur Waldburg – das ist einer der besten und teuersten Lagen in Böblingen - und weiter nach Süden über das Stadtzentrum hinweg. Rechts von der Mitte des nächsten Bildes erkennt man den markanten Turm der Böblinger Stadtkirche  (alle Fotos Matthais Hoffmann) An der Stelle, von wo aus der Blick ermöglicht wurde, werden zwei der fünf Mehrfamilienhäuser entstehen. Erschlossen wird das kleine Ensemble zwischen Adler- und Panoramastraße (dort, wo die Firmengebäude zu sehen sind) durch eine neue Zufahrt mit dem Namen Eisvogelweg. Wer hier wohnen möchte, sollte sich ranhalten – die Nachfrage und auch die Zahl der Besucher am Freitagnachmittag waren jedenfalls ziemlich gut.

10. Juli 2009

Projektbesichtigung “Kristall-Haus – Wohnen im Park” in Gärtringen

Der Herrenberger Bauträger Marquardt Wohnbau feiert am kommenden Freitag, den 17.07.2009 Richtfest bei seinem derzeit größten Wohnbauprojekt. Die fünf Mehrfamilienhäuser in dem kleinen Park  an der zentral gelegenen Bismarckstraße in Gärtringen stehen im Rohbau (die Freifläche in der Mitte wurde bebaut). Damit sich Kaufinteressenten ein persönliches Bild vom verbliebenen Wohnungsangebot machen können, organisiert Verkaufsleiter Harald Wacker am Samstag, den 18. + Sonntag,den 19.07.2009 jeweils von 11:00 bis 16:00 Uhr einen Projektbesichtigungstag mit Sekt und allen erdenklichen Informationsmedien und der Option, den Rohbau zu begehen. Es ist leicht zu finden: der Informationscontainer steht an der Straße, zudem sind überall Fahnen aufgestellt. Von den 24 Wohnungen sind noch 9 frei, kleinere 2,5 Zimmerwohnungen genauso wie familiengerechte 5 1/2 Zimmerwohnungen. Der Clou der Häuser ist, dass sich auf jedem Stockwerk nur eine Wohnung befindet. (Foto und Grafiken Marquardt Wohnbau). Alle Zimmer gehen nach außen, die Fenster sind raumhoch – das bedeutet Licht, Licht, Licht! Zudem sind die Wohnungen um den innenliegenden Aufzug bzw. das Treppenhaus (nicht alle Häuser verfügen über einen Aufzug) herum geplant. Bis auf einen kleinen Stützpfosten im rund-um-verglasten Balkonbereich gibt es keine tragenden Wände – hier ist Wohnen à la carte möglich. Die Kosten liegen bei moderaten 2.500 Euro pro Quadratmeter. Dazu gehört auch eine Tiefgarage für alle Gebäude, von der aus die Häuser barrierefrei betreten werden können. Fußbodenheizung, Solaranlage und Brauchwasseranlage runden das Angebot ab.

9. Juli 2009

Verkaufsstart auf dem Tannenberg

Morgen, am Freitag, den 10. Juli 2009 findet von 16:00 bis 17:00 Uhr auf dem Böblinger Tannenberg auf dem Grundstück Adlerstraße 20 der Verkaufsstart für das Wohnbau-Projekt “Wohnen am Tannenberg” statt. Eingeladen hat Lars-Sören Kutz von der Kreissparkasse Böblingen, die hier eine Seite aus der Kreiszeitung zum neuen Projekt veröffentlicht. Einige Fakten zum Projekt: das ehemalige Schick-Areal zwischen Adler- und Panoramastraße wird vom neuen Eisvogelweg erschlossen. Nachdem das Gelände neu modeliert wurde entstehen am Südwesthang 19 Einfamilienhäuser (teilweise als Doppel- teilweise als freistehende Einzelhäuser) und fünf 5-Familienhäuser. Von den 19 EFH sind im Moment laut Aussage von H. Kutz noch sechs frei, Zahlen für die Wohnungen liegen mir nicht vor. Die Archikektur von Michael Moll ist Bauhaus geprägt. Bauhaus ist kubistisch und würfelig ist gut für die Energieeffizienz: Bauherren können den Energiestatus ihres Hauses frei wählen, vom KfW 70 Effizienzhaus bis zum Passivhaus. Versorgt werden die Häuser auf Wunsch mit Geothermie. Die Mehrfamilienhäuser werden alle mit Erdwärme beheizt. Die Preise werden der beliebten Lage und dem hohen Standart entsprechen und wohl bei um die 3.000 Euro pro Quadratmeter liegen, die kleineren Wohnungen beginnen bei ca. 2.500 Euro/ qm, bei den großzügigen Maisonetten werden wohl gut 3.300 Euro/ qm fällig sein.

1. Juli 2009

Ein Richtfest ohne Bedeutung…

für mich bzw. Kaufinteressenten fand gestern in Seemühlestraße in Sindelfingen statt. Alle vier Wohnungen sowie die monstermäßige Arztpraxis sind schon lange verkauft.  Nette Wohnungen, auch wenn mich derSplitlevel (eine halbe Treppe) zwischen den beiden Hausteilen extrem irritiert hat – die beiden Wohnungen auf der rechten Seite sind nur über ein paar Stufen abwärts zu erreichen. Die Lage ist ok, bis zum Marktplatz sind es nur ein paar Meter. Und gegenüber klimpert und blässt und zupft es unentwegt aus der Jugendmusikschule.