17. November 2008
Es hat den Anschein, als ginge es der Baubranche doch nicht so schlecht, wie ich gedacht habe. Unser “Bau-Atlas 2008″ ist in der Zwischenzeit auf 9 Seiten angewachsen – Zeitungsvollformat. Das sind eine ganze Menge Artikel, die ich schreiben muss. Heute alleine vier – mir brummt der Schädel. Aber morgen ist ja auch noch ein Tag. Auf jeden Fall kann ich jetzt schon sagen, dass wir in 2009 eine ganze Menge neuer und hochinteressanter Neubauprojekte im Landkreis – speziell aber in Böblingen und Sindelfingen - bekommen werden. Die Interessantesten (ganz subjektiv) davon werde ich im Laufe der nächsten Tage vorstellen – vielleicht ist ja etwas interessanten für Sie - oder auch für Sie! – dabei.
13. November 2008
1. Domizil Bau: Der Aidlingen Bauträger startet mit dem 2. Bauabschnitt für die Aidterrassen. Das sind drei Stadtvillen mit jeweils 6 Luxuswohnungen in zentraler Lage in Aidlingen. Informationen gibt es unter www.domizilbau.de. Wer sich das erste Haus anschauen möchte, hat dazu am Sonntag, den 16.11.2008 von 14:00 bis 16:00 Uhr die Möglichkeit. Zieladresse: Böblinger Straße 24 in 71134 Aidlingen. Ansprechpartner sind Herr Wendig und Herr Bucher.
2. Hauser Massivbau In Vöhringen ist das Musterhaus-Zentrum von Hauser Massivbau (www.hausermassivbau.de). Der auf Fertigbauteile aus Liapor spezialisierte Hausanbieter veranstaltet hier am 15. und 16. November 2008 jeweils von 11:00 bis 17:00 Informationstage über behindertengerechtes und energieeffizentes Bauen. Am Sonntag um 14:00 und um 15:00 Uhr gibt es Vorträge zu den Themen “Verschiedene Heizsystem” und “Fördermittel für ökologisches Bauen.” Zudem ist eines der Musterhäuser barrierefrei gebaut und Besucher können sich ein im Bau befindliches rollstuhlgerechtes Kundenhaus anschauen. Vöhringen liegt an der A 81 Richtung Singen/ Ausfahrt Sulz am Eck. Dann rechts und nach in Vöhringen raus. In Vöhringen die erste links und die zweite ebenfalls links und immer geradeaus bis auf den Hof – die Produktion im am Samstag übrigens ebenfalls offen. Zieladresse: Robert-Bosch-Straße 18, 72189 Vöhringen.
Die Arbeiten für die 6. Ausgabe unseres “Bau-Atlas” sind eine ziemlich zähe Angelegenheit. Es hat den Anschein, als würden die Teilnehmer auf dem aktuellen Käufermarkt versuchen, sich ein “Null-Bock-Haus” zu bauen. “Geiz ist Geil” scheint nur ein leichter Abklatsch von dem zu sein, was uns erwarten kann, wenn sich die Käufer weiterhin so zurückhalten. Schwer zu sagen, an was die schon an einen Boykott gemahnende Kaufzurückhaltung liegt. Die Preise für Neubauten sind - nach meinem Gefühl - im Landkreis Böblingen fallend. Nicht signifikant, aber 2008 gibt es Häuser und Wohnungen zu Preisen, die unter denen von vor fünf oder sechs Jahren liegen. Am Zinsnivau kann es auch nicht liegen – die Interhyp www.interhyp.de jedenfalls bietet Baugeld bei einer Laufzeit von 10 Jahren schon zu 4,59 %. Selbst die Hausbank muss da mithalten und wird sicherlich irgndwo um die 5 Prozent liegen - das ist nicht viel.
Sicherlich ist es einmal mehr die Psyche, die vielen Kaufinteressenten die Lust am Erwerb verdirbt. Bei den Recherchen zum Bau-Atlas ist immer wieder herauszuhören, dass die Käufer einerseits echtes Interesse zeigen , sich aber andererseits nicht zum Kauf durchringen können. Es scheint, als fehle ihnen der Mut.
Verstehen kann ich das Verhalten allerdings nicht: Wer das nötige Eigenkapital besitzt, kann sich sein zukünftige Eigentum z. Z. in aller Ruhe aussuchen – das gilt vor allem für Neubauten. Das Angebot im Landkreis ist richtig gut und reicht vom preiswerten Reihenhaus ohne Keller (das spart mal eben 25.000 Euro) bis hin zur Luxuswohnung über den Dächern von Böblingen. Wir hoffen, dass sich unsere Anzeigenkunden – die Bauträger – nicht ebenso zurückhaltend zeigen wie deren Kunden. Wenn allerdings nicht bald ein Ruck durch die Käuferschar geht, fange sogar ich an, pessimistisch zu werden. Wir sagt der Franz: schauen wir mal!
11. November 2008
Das Wildberger Bauunternehmen “Müller Massiv- und Holzbau GmbH” www.mueller-massiv.com hat gegenüber vom Sindelfinger Reiterhof ein Grundstück erworben. Hier wird ein Doppelhaus entstehen. Die Straße ist eine Sackgasse, das Umfeld ist vom Reiterhof geprägt, bis zum Waldrand sind es nur ein paar Meter. Bis zum Breuningerland Sindelfingen und der nächsten Autobahnauffahrt sind es vielleicht 500 m Luftlinie. Alles in allem sehr begehrt.

Da hier draußen vermutlich nicht gebohrt werden darf, setzen die Wildberger auf Luft-Wärme-Technik für die 120 qm Wohnfläche. Die Nutzflächen der beiden Haushälften betragen je rund 165 qm. Hier eine Außenansicht des Entwurfes. Der ist aber nur vorläufig, denn zum jetzigen Zeitpunkt können Bauherren individuell planen, allerdings nur im Rahmen der Baurichtlinien im von Einfamilienhäusern geprägten Wohnviertel.
5. November 2008
Von Montag auf Dienstag lief irgendwann mitten in der Nacht ein Fax aus der Maschine. Die Medieninformation von Schwäbisch-Hall war noch druckfrisch und brandeilig: Unter dem Bezeichnung ”Fuchs-Rente” bietet die Bausparkasse jetzt auch Wohnriester-Verträge an. Der Grund für die supereilige und anachronistisch per Fax versandte Pressemitteilung war die Tatsache, dass die BAFIN zum 01. November 2008 viele Wohnriesterprodukte für den Handel freigegeben hat. Und jetzt geht die Post ab: selbst Tschibo will Wohnriester-Verträge verkaufen. Die großen Anbieter wie die LBS, Schwäbisch-Hall oder die Bausparkasse Mainz verkaufen jeder für sich ganz unterschiedlich Produkte zu diesem Thema. Da kann im Moment noch keiner durchblicken! Angesichts der Tatsache, dass Wohnriester aber eine tolle Möglichkeit bietet, ausreichend Eigenkapital für den Wohnungs- oder Hauskauf mit staatlicher Unterstüzung anzusparen, muss ich dem Schreiberling der Süddeutschen, Marco Völklein recht geben, wenn er in seinem Artikel “Sparst Du noch oder wohnst Du schon” vom 05.11.2008 darauf hinweist, dass sich die Stiftung Warentest wohl in Kürze des Themas annehmen und die Verträge und ihre Konditionen miteinander vergleichen wird. Sein Fazit: “Es kann lohnen, dies vor Vertragsabschluss abzuwarten.” Dem kann ich mich nur anschließen.
31. Oktober 2008
Der Immobilienverband Deutschland (http://ivd.net) hat im RA Dr. Peter Breiholdt, Hamburg einen “Ombudsmann Immobilien im IVD” gefunden. Er soll im Falle eines Falles “Schlichten statt richten”. Dem IVD gehören auch im Landkreis Böblingen zahlreiche Immobilienmakler an. Alle IVD-Mitglieder haben einen Ehrenkodex unterschrieben, der Verkäufern und Käufern von Immobilien Sicherheit vor Abzocke gibt – so sie sich denn an den Kodex halten. Die Mitgliedschaft im IVD ist innerhalb des nicht geschützten Maklerberufes mit einer Marke für Immobilien-Dienstleistungen vergleichbar. Die IVDler, die ich kenne, gehören hier im Kreis auf jeden Fall zu den seriösen Immobilien-Maklern. Bei allen Mitgliedern hängt dieses Logo:
Falls dann aber doch jemand denkt, er sei von seinem IVD-Makler übervorteilt oder gelinkt worden, hat jetzt die Möglcheit, den Ombudsmann einzuschalten. Informationen zu dieser sicherlich sinnvollen Einrichtung gibt es hier: http://www.ombudsmann-immobilien.net
30. Oktober 2008
PlanetHome, die Immo-Tochter der HypoVereinbank hat 1001 Leutchen eine Umfrage unter die Nase gehalten. Inhalt waren 9 ausgewöhnliche Ausstattungsmerkmale einer Wohnung. Das realistischste Ausstattungsdetail, ein begehbarer Kleiderschrank, kreuzten fast 70 Prozent an – kommen Sie nach Böblingen. In den meisten gehobenen Neubauten ist eine Ankleide Standard. Noch besser gehts im Altbau: vom Schlafzimmer wird einfach ein Stück mit einer Trockenwandbau abgeknipst, Strom gelegt, der Schreiner beauftragt und schon ist er fertig, der Wunschtraum aller jungen Damen (wir haben uns sowas auch eingebaut, ist echt erste Sahne!)

Dass sich allerdings laut Planethome-Umfrage 40 Prozent eine Maisonette wünschen, macht mich stutzig. Galeriewohnungen finden im Großraum Böblingen nur schwer Käufer. Das mag am Preis liegen, das hat aber auch seinen Grund in der häufig unpraktische Aufteilung und mit der Aussicht, spätestens mit 70 Jahren nochmals umzuziehen – für alte (und das sind die solventen) Käufer kommen Maisonette-Wohnungen nicht in die engere Auswahl. Die vollelektronische Ausstattung der Wohnung spricht vor allem den Spieltrieb der Männer an: ein Viertel will vom Navi geführt nach Hause kommen und dort den von Bil Gates gefüllten Kühlschrank vorfinden und ihr Sound wird vollautomatisch von Apple jeden Tag aufs neue ge-i-tuned… die spinnen, die Männer! Je abstruser die Wünsche, um so dünner wird die Luft. Den imaginären Hubschrauberlandeplatz wollen dann nur noch 1,5 Prozent – wahrscheinlich auch alles Männer. Nett finde ich die Bibliothek. Ich nenne es einfach Büro und mir geht es wie immerhin knapp 17 % der Befragten: ich hätte auch gerne eine richtige Bibi mit allem Schnick und Schnack und Leiter zum Hochkrabseln aber vor allem hätte ich gerne die Zeit !!!!! all die Bücher zu lesen…. Die Riesengarage ist den Leuten nicht so wichtig (7,2%). Das ist in unserer Region ganz anders: hier arbeiten viele Menschen beim Daimler und haben einen Jahreswagen. Und der muss !!! in einer Garage stehen. Mit hat mal ein Bautiger erzählt, wie er auf Wunsch eines Bauherrn in Böblingen das Bad kleiner (”ich dusche eh nur beim Daimler”) und dafür die Garage größer gemacht hat – das bestätigt einmal mehr, wie heterogen die Immobilienmärkte sind. Völlig abgenudelt dagegen die beiden Wünsche “ein Glasboden in der Küche mit Blick auf den Weinkeller” und der eigene Kinosaal – da sage ich nur: wer’s braucht….immerhin wünschen sich den Glasboden knapp 6 und das Homekino etwas mehr als 4 von Hundert.
Resümee: Wer sich heute einen Neubau oder eine Bestandsimmobilie kauft, muss sicherlich auf andere Dinge achten. Nummer One ist und bleibt die Lage. Number Two: die Energieeffizienz! Für mich käme dann als Number 3 eine große Küche, als Number 4 ein großes Bad mit Sauna (und viel Licht und Grün und Wärme) und dann erst die Ankleide – auf den Hubi-Landeplatz und Elektro-pc-verkabelung der Haustechnik möchte ich gerne verzichten: ich sitze eh und je schon den halben Tag vor der blöden Daddelkiste.
27. Oktober 2008
Kaum bin ich mit dem Sonderthema “Die Bestandsimmobilie” durch, fange ich die Recherche zur nächsten Sonderveröffentlichung an. Seit nunmehr 6 Jahren erscheint immer im Herbst der “Bau-Atlas – Neubauten von A bis Z”. Dazu rufe ich alle Gemeinden an und sende ihnen per Mail ein Datenblatt. Hier ein Beispiel aus dem vergangenen Jahr:
Gemeinde: Aidlingen-Deufringen
Name des Baugebiets: Berg Laidorf
Grundstücke/ Einh./ Größe: 60/ 90/ 4 ha
Struktur: EFH, DH
Status: erschlossen
Gemeindeeigene Grundstücke: 8 Bauplätze
(Verkauf nur an Ortsansässige)
Wenn ja, Größe von bis: 320 – 770 m²
Wenn ja, für welche Bebauung: EFH, DH
Preise der Grundstücke: 315 bis 350 Euro/ qm
Städtische Fördermittel: Kindernachlass nach Einkommensgrenzen
Die Informationen aus diesem Datenblatt sind vor allem für Familien interessant, die ein Baugrundstück für ein freistehendes Einfamilienhaus bzw. eine Doppelhaushälfte suchen und nicht auf das Angebot eines Bauträgers zurückgreifen wollen. Sie finden im Bau-Atlas die Grundstücksangebote von ca. 25 Städten und Gemeinden im Landkreis BB. Der exakte Umfang hängt von der Anzahl der Baugebiete bzw. der dort gelegenen gemeindeeigenen Grundstück ab. Käufern, die Grundstücke auf dem freien Markt erwerben möchten, bleiben neben der Lektüres des Bau-Atlas 2008 zwei weitere Wege: im bevorzugten Baugebiet herumfragen, ob einer der Nachbarn weiß, wem das freie Grundstück gehört und ob es ggf. verkauft wird. Zweitens kann der Gang zum Makler helfen.
Vor- und Nachteile von gemeindeeigenen Grundstücken
Gemeindeeigene Grundstücke haben einen Vorteil: da die Gemeinden gerne junge Familien zum Verbleib in ihrer Kommunen bewegen wollen, unterstützen manche der Gemeinden den Kauf durch einen gewissen Preisnachlass. Auch der wird im Bau-Atlas veröffentlicht. In machen Kommunen gibt es den Quadratmeter für Familien (und jetzt kommt der Nachteil) die schon ein paar Jahre in der Gemeinde wohnen oder dort arbeiten für 5 Euro preiswerter und manchmal gibt es noch einen Preisnachlass pro Kind. Gut 400 qm braucht’s für ein Einfamilienhaus, macht dann 2.000 Euro Ersparnis. Kann man sich jetzt drüber streiten, ob sich das überhaupt lohnt, aber einem geschenkten Gaul…. In manchen Gemeinden unterliegt die ganze Geschichte auch noch einer Einkommensgrenze – wer also bei einem der großen Arbeitgeber hier im Landkreis arbeitet und Metall-Tarifler ist, geht meistens leer aus. Aber Fragen kostet in der Regel nix!
23. Oktober 2008
Nach Abschluss der Arbeiten an unserem Sonderthema “Die Bestandsimmobilie” fällt mir ein Resümee nicht leicht. Ich versuche es einfach einmal mit einer Liste:
- Angebot und Nachfrage halten sich bei den Bestandsimmobilien im Landkreis Böblingen die Waage
- Die Preise für Gebrauchte sind stabil.
- Die Preisunterschiede zwischen guten und schlechten Lagen bewegen sich weiter auseinander (das führt dazu, dass es eigentlich eine Menge preiswerter Objekte sogar im Stadtgebiet Böblingen/ Sindelfingen gibt)
- Die Frage nach dem Energieverbrauch stellen Käufer heute sofort
- Schon vor dem Kauf sollte die ggf. notwendige energetische Sanierung einer Bestandsimmobilie kalkuliert und mit in die Finanzierung eingebunden werden – das gilt vor allem für den Kauf von gebrauchten Einfamilien, Doppel- und Reihenhäusern.
- Laut Aussage verschiedener Makler sind (fast) alle Geschosswohungsbauten im Kreis in einem energetisch guten Zustand. Ich habe mehrmals nach möglichen Investitionsstaus in Hochhäusern aus den 60er und 70er Jahre gefragt – solche gibt es laut den Maklern Gott sei Dank nicht mehr. (das liegt sicherlich daran, dass sich viele Eigentümergemeinschaften von Profis verwalten lassen) Im Klartext: auch preiswerte Wohnungen bieten erträgliche Nebenkosten.
- Hoffnung oder Fakt? Keine Ahnung, aber die Makler und Bänker sind der Meinung, dass der Immobilie aufgrund der Finanzkrise wieder die ihr gebührende Wertschätzung als Renditeobjekt bzw. Kapitalanlage zuteil wird. Bleibt abzuwarten. Kann nämlich auch gut sein, dass das Gegenteil eintrifft und potentielle Kapitalanleger aufgund der unwägbaren Aussichten ihr Geld lieber ins Schließfach oder unters Kopfkissen legen…
- Dass das Wort Finanzkrise oder gar Immobilienkrise von der Branche nicht so gerne gelesen wird -schon garnicht in unserem Sonderthema.
- Der eine oder andere Makler bietet ein komplettes Facility-Management an. Er makelt Immobilien, bietet Umbaupläne vom Architekten, eine Bauleitung, die alle Gewerke abstimmt und das alles zu einem vorher vereinbarten Festpreis. Bei Bedarf kümmert er sich sogar um den Umzug … Für Menschen mit wenig Zeit und viel Geld.
- Schon gebetsmühlenartig weisen die Makler darauf hin, sich doch bitteschön schon heute über den Wiederverkauf des Wohneigentums Gedanken zu machen. Das fällt sicherlich vielen Menschen schwer. Aber ich muss den Maklern recht geben. Es hängt sehr viel von der Wahl der Lage ab, ob das Häuschen oder die Wohnung in 20 oder 30 Jahren werterhaltend (also inklusive des Inflationsverlustes) verkauft werden kann. Ein Tipp: die Innenstädte sind zwar heute schon recht teuer, aber sie erscheinen als eine zukunftssichere Investitionen. Denn der Trend in die Innenstädte ist nahezu ungebrochen.
Hier noch eine Liste der an unserem Sonderthema teilnehmenden Unternehmen – wer das Sonderthema lesen will, muss sich an die www.szbz.de wenden. Teilnehmer waren www.bw-bank.de, www.fahrner.de, www.fundax.de, www.garant-immo.de, www.kimmerle-hepting.de (heißen zwar kimmere-jauch, aber die url scheint noch nicht frei zu sein), www.kskbb.de, www.rn-immo.com, www.diebank.de, www.wohnstätten-sindelfingen.de und schließlich www.zebisch-immo.de.
22. Oktober 2008
auch wenn es so aussieht, auf dem Foto vom gestrigen Richtfest. Es hat gegossen wie aus Kübeln. Der Blick vom Dachfirst offenbarte aber eine kleine Lücke am dunklen Himmel, die der Zimmermeister ausgenutzt hat. Die Pultdachhäuser vom Nebringer Bauträger Klaus Bross (http://www.immobilien-bross.de/) in Herrenberg-
Oberjesingen sind (fast) alle verkauft – eins ist noch frei, es finden aber gerade Verkaufsgespräche statt. Der Zimmermann ließ Gnade walten und wählte einen kurzen Richtspruch und uns nicht allzu lange im Regen stehen. Dann ging es ab in eine dörfliche Pizzeria, war echt nett und trocken….