31. August 2010
Die Kommunale Wohnbau Ehningen startete heute Morgen ihr neuestes Wohnbauprojekt: in der Herdstelle (siehe auch Infos in diesem älteren Artikel), einem kleinen Wohngebiet in Ehningen, wird im Laufe eines Jahres ein feines 6-Familienhaus entstehen. Die Lage überzeugt durch Ruhe, eine gute Südwestausrichtung, eine gewachsenn Nachbarschaft, die Nähe zum IBM-Headquarter und Betrandt, seine gute Verkehrsanbindung (S-Bahn S 1 und A 81) sowie mit guten Freizeitmöglichkeiten z. B. im Maurener Tal oder in den Wäldern des Naturparks Schönbuch. Die sechs Wohnungen variieren zwischen 50 qm und 111 qm Wohnfläche und sollen im Herbst 2011 bezugsfertig sein.

Freuten sich über das neue Bauprojekt: Ehingens BM Claus Unger, Hochbauer Fritz Frey, Architekt Robert Schedl, KWE-Geschäftsführer Rainer Ganske und KWE-Mitarbeiterin Carolinda Di Laudo (v.l.n.r).
27. Juli 2010
Und gleich noch ein Spatenstich hinterher. Die Böblinger Baugesellschaft erstellt auf einem Grundstück der Gemeinde Altdorf in unmittelbarer Nähe zum Rathaus und dem Seniorenheim “Dr. Siemonshaus” zwei Wohngebäude mit insgesamt 14 Eigentumswohnungen. Die Wohnungen bieten auf 2 bis 4 Zimmern von ca. 61 bis 116 qm Wohnfläche. Der Zugang zu den Wohnungen über die Tiefgarage und die Aufzüge erfolgt barrierefrei. Beheizt werden die Gebäude mit Geothermie und einer kleinen Gas-Brennwerttherme, falls es einmal richtig schattig werden sollte. Den Vertrieb dieser guten Lage übernimmt die Kreissparkasse Böblingen bzw. deren Filiale Holzgerlingen.

Beginn eines spannenden Bauprojekts: Fritz Frey von der Rohbaufirma FF Hochbau, Nagold; BBG-Projektleiter Dietmar Kress, der Altdorfer Bürgermeister Erich Heller, BBG Geschäftsführer Hans Heinzmann, Architekt Martin Gemmeke von Hähnig & Gemmeke, Tübingen sowie Uwe Nageler, Leiter der Immobilien Kreissparkasse Böblingen beim schwungvollen Spatenstich. (v.l.n.r.) (Foto Matthias Hoffmann 2010)
13. Juli 2010
Wenn ich schon im vorherigen Artikel als Beispiel für die Gestaltung unseres neuen Sonderthemas die halbe Seite des Freiburger Bauträgers Vukovic-Enemag nehme, dann sollte ich auch darauf hinweisen, dass mit dem Bau dessen Wohnbauprojekts “Am Sommerhofenpark” begonnen worden ist. Die Aufnahme stammt vom Freitag, den 09. Juli 2010. Da waren die Männer dabei, die Armierungen für die Bodenplatte zu verlegen, am Montag sollte dann mit dem Betonieren begonnen werden.

Bei brütender Hitze hauen die Männer von Vukovic-Enemag jede Menge Eisen in die Bodenplatte (Foto Matthias Hoffmann 2010)
29. Juni 2010
Ganz neu, ganz schön: die Kommunale Wohnbau Ehningen (KWE) beginnt dieser Tage mit dem Verkauf ihres neuesten Wohnbauprojekts. Lage: Gebaut wird die kleine Einheit in der Herdstelle in Ehningen. Auf der Karte ist bestens zu sehen, dass sich die Bewohner mitten im Ballungsraum Böblingen bef
inden. Das ist kein Nachteil, da die Herdstelle – eine Siedlung aus der Nachkriegszeit, wie ich vermute - relativ ruhig liegt. Vorteile der Lage sind die gute Verkehsanbindung an A 81 und S1 sowie die Nähe des neuen Headquarters der IBM, Betrand, Daimler, Moog, HP und und und. Die Lage in der Siedlung ist ebenfalls top, weil laut KWE der Abstand zu den nächsten Nachbarn groß ist. Gut an der Lage ist auch die Nachbarschaft des Landhaus Feckl - da gibt es keine Diskussionen mehr, wo heute Abend zum Essen hingegangen wird.
Die Wohnungen: Im Angebot sind sechs Wohnungen. Eine große 4-Zimmerwohnung mit ca. 111 qm, drei 3-Zimmerwohnungen mit 80 bis 84 qm sowie zwei 2-Zimmerwohnungen, einmal mit 50 und einmal im DG mit 70 qm. Letztere kostet zum Beispiel 189.400 Euro.

Grafik: KWE 2010
Ausstattung: Balkone und Terrassen nach Südwesten, Fußbodenheizung, Abstellflächen, Garagen (3) und Stellplätze, die ins Erdgeschoss integriert sind. Das Haus entspricht mit einer Gasbrennwert-Therme und einer Solaranlage den gesetzlichen Anforderungen.
Baubeginn ist im Herbst 2010, bezugsfertig soll das Haus Ende 2011 sein.
1. Juni 2010
Nach einem Mai voller Arbeit und teilweise heftigem Stress – das merkt der Leser auch an der Zahl der Einträge in meinen Blog – fahren wir ein paar Tage zum Zelten an die Cèse im Departement Gard. Kein Rechner, kein Telefon (vom Handy einmal abgesehen), keine Termine… wir sind dann Mitte Juni wieder in alter Frische im Büro.
Einen Termin für Kaufinteressenten habe ich noch: am Freitag, den 11. Juni 2010 findet von 15.30 bis 17.00 Uhr in der Adlerstraße 20 auf dem Böblinger Tannenberg der Baggerbiß bzw. ein Infoveranstaltung für das erste Mehrfamilienhaus auf dem ehemaligen Schick-Areal statt. Die tolle Lage über den Dächern der Stadt wird ergänzt durch eine hochwertige Ausstattung und einer deutlich verbesserten Architektur – unsprünglich war das Haus mit einem Pultdach geplant. Die jetztige Version mit dem Satteldach gefällt mir wesentlich besser. Infos zum Gesamtprojekt bei der Kreissparkasse Böblingen, beim Projektentwickler Kimmerle & Jauch (der vermarktet die Wohnungen) oder hier und hier.
14. Mai 2010
Davon habe ich selten zu berichten: ein Neubau in Schönaich. Hier passiert nicht viel – jedenfalls aus Sindelfinger Perspektive. Früher war Schönaich eine problematisch Lage, weil es nur eine Straße (L 1185) von Böblingen über den Schönaicher First und dann den Buckel runter nach Schönaich gab. Seit einigen Jahren hat sich die Lage wesentlich verbessert, da es mit der K 1057 ein zweite Verbindung nach Böblingen/ Sindelfingen bzw. auf die A 81 gibt.

Hau weg, den Dreck! Axel Geiser, Walter Gorhan von der Gemeinde Schönaich, Herr Tistler (Rohbauer), Schönaichs Bürgermeister Tobias Heizmann, fast Namensvetter und BBG-Geschäftsführer Hans Heinzmann, BBG-Vertriebsleiterin Ute Ebert sowie der Architekt Eckart Hörmann beim Spatenstich am 12.05.2010 (v.l.n.r)
Die Böblinger Baugesellschaft baut in der Böblinger Straße 4 ein 6-Familienhaus mit je zwei Vierzimmerwohnungen im 1. und 2. OG mit je 98 qm Wohnfläche. Im DG entstehen zwei Dreizimmerwohnungen mit jeweils 72 qm. Die Gewerbeeinheit wird von der Metzgerei Axel Geiser aus Weil im Schönbuch als Verkaufsstelle mit Imbiss genutzt. Die Wohnungen sind allesamt barrierefrei und somit auch für Senioren interessant – das ist auch die Nähe zum Betreuten Wohnen “Am Eichle”. Einen Tiefgarage bietet Platz für 9 Autos. Weitere Informationen zum Projekt bei der BBG oder direkt bei Vertriebsleiterin Ute Ebert 07031/ 66 02-20.
20. April 2010
Heute bin ich mit den Texten für die kommende Sonderveröffentlichung fertig geworden. Nach vielen Gesprächen mit Bauträgern und einem Massivhausanbieter kristallisierte sich heraus:
Der Bau von energieeffizientem Wohnraum ist eine Gradwanderung. Er muss das Maß finden zwischen ökologischem Anspruch und ökonomischer Realität. Natürlich geht technisch heute so gut wie alles, es muss aber vor allem im Geschosswohnungsbau bezahlbar bleiben.
- Die Schmerzgrenze wird beim Einsatz von Geothermie erreicht. Die Böblinger Baugesellschaft (Eigentumswohnungen im Hans-Watzlik-Weg, im “Wohnen am Ziegelhof” in Holzgerlingen und im Eisgässle in Böblingen), die Vereinigte Volksbank AG als Vertrieb (Erdwärme-Park Felsengarten mit Häusern und Wohnungen in Böblingen-Dagersheim) und der Böblinger Makler RN-Immobilien ebenfalls als Vertrieb für ein Mehrfamilienhaus in der Böblinger Galilei Straße bieten derzeit Wohnbauprojekte mit Erdwärme an.
- Auf die Versorgung mit Blockheizkraftwerk und Kraft-Wärme-Kopplung setzen Integral-Bau aus Sindelfingen in seinem 14-Familienhaus in der Ostelsheimer Straße in Sindelfingen-Darmsheim (Vertrieb erfolgt ebenfalls über die Vereinigte Volksbank AG) und der Freiburger Bauträger Vucovic-Enemag in seinem “Am Sommerhofenpark” in Sindelfingen – siehe auch diesen Artikel. Ich kenne mich bei der Technik dieser Dinger nicht aus. Es ist aber klar, dass ihre Anschaffung mehr Geld kostet. Klar ist aber auch, dass ihr Betrieb nicht nur Kosten verursacht sonders Einnahmen erwirtschaftet. Überschüssige Wärme wird zur Stromerzeugung genutzt und kommt den Erwerbern zu gute – es kommt also auch was aufs Konto. Ist eine Rechenfrage und eine Frage des Verbrauchs, wann sich die Mehrkosten armotisieren.
- Holz-Pellets werden von Marquardt Wohnbau aus Herrenberg in verschiedenen ihrer Projekten eingesetzt. Das Unternehmen setzt auch auf die Heizkraft von Solaranlagen – die meisten anderen speisen die Sonnenenergie nur in den Warmwasserkreislauf ein. Das Siedlungswerk Stuttgart betreibt solche Geschichten auch und auch Volker Eble von Eble Wohnbau aus Jettingen ist ein Verfechter des nachwachsenden und lokalen Brennstoffes Holz – leider haben diese beide Unternehmen z. Z. kein aktuelles Projekt bei uns in der Region.
- Röwisch Wohnbau setzt in seinem Böblinger Projekt auf eine eigentlich ganz simple Geschichte. Das 33-Familienhaus in der Böblinger City wird mit einer ganz gewöhnlichen Gas-Brennwerttherme beheizt. Allerdings wird in jede Wohnung eine kontrollierte Be- und Entlüftung ins Mauerwerk integriert. Die Pumpe läuft 50 sec. auf rein in die gute Bude und 50 sec. auf raus mit der verbrauchten Luft. Alle fünf Stunden werden so nach Angaben des Bauträgers 80 Prozent der gesamten Luft in der Wohnung getauscht. Der Trick dabei ist der Wärmetauscher, der die Wärme der abgehenden Luft sammelt und sie der eingehenden Frischluft wieder abgibt – das spart eine Menge Heizkosten.
- Bleibt noch der private Bauherr: der hat die Qual der Wahl. Technisch geht alles – ich war mal in einem Passivhaus und nach meinem offiziellen Rechechergespräch habe ich die Eigentümer des nicht sonderlich großen quadratisch-praktischen Wohnhauses im tief verschneiten Nordschwarzwald gefragt, wieviel ich überweisen müsste, würde ich jetzt das Haus kaufen wollen. Die lächelnde Antwort: 675.000 Euro. Also bleibt dem Otto-Normal-Bauherrn nur ein paar bezahlbare Alternativen. So wie die Wärme-Pumpe, die der Böblinger Projektentwickler Kimmerle & Jauch in seinem Family-Konzept-Musterhaus eingebaut hat. Hier läuft seit drei Jahren ein Wärme-Pumpe. Die Nebenkosten für das Haus belaufen sich im Jahr auf etwa 700 Euro all inclusive… das ist bei einer Wohnfläche von 150 qm ein echtes Wort. Die Mehrkosten für den Bau betragen aber wohl rund 10.000 Euro. Die Pumpe kostet eben ein paar Euro mehr als ein normaler Brenner und dann muss im ganzen Haus eine Fußbodenheizung installiert werden - das läbbert sich – wie der Schwabe sagt - bei drei Stockwerken. .
Bleibt als Fazit: Wer neu baut oder kauft, sollte einen gewissen energetischen Weitblick entwickelt haben und sich von höhren Investition nicht schrecken lassen. Gespart werden sollte mit Sicherheit an anderer Stelle. Heute gehört ein ausgewogenes Energiekonzept, egal ob mir Solar, Erdwärme oder Wärmepumpe zu den Basics. Zusammen mit einer guten Lage sichert es neben kalkulierbaren Nebenkosten auch einen ordentlichen Wiederverkaufswert.
16. April 2010
Die Kommunale Wohnbau Ehningen (KWE) hat mit einem symbolischen Spatenstich

Spatenstich der KWE in der Gärtringer Ortsmitte: Martin Tistler/ Jung & Tistler Bau, Claus Unger/ Ehninger Bürgermeister, Rainer Ganske und Carolinda DiLaudo/ KWE, Martin Weinstein/ BM Gärtringen und Architekt Robert Schedl (vlnr) Foto Matthias Hoffmann 2010
den Baubeginn ihres neuesten Wohnbauprojekts gefeiert: In der Gärtringer Orstmitte werden drei Wohngebäude mit insgesamt 30 Wohnungen entstehen. Im 1. Bauabschnitt werden zwei Häuser gebaut, die preiswertere, kleinere Wohnungen bieten. Hier wird auch auf einen Aufzug verzichtet. Der Grund für diese meines Erachtens richtige Entscheidung ist die Gärtringer Hauptstraße, die unmittelbar vor den beiden Häusern verläuft. Wenn diese beiden Gebäude fertig sind, entsteht im hinteren, dann geschützen Teil des Grundstückes
ein weiteres Wohnhaus mit größeren und entsprechend teureren Wohnungen, das mit einem Aufzug ausgestattet anspruchsvolle Käufer ansprechen wird. Für die Kommune sind nach Angaben Gärtringens Bürgermeister Michael Weinstein zwei Gründe wichtig für die Bebauung: “Ersten füllen wir an prominenter Stelle der Orsteinfahrt eine Baulücke und zudem erfährt die Ortsmitte durch die zukünftig ca. 80 Bewohner der Häuser eine Belebung.” Bezugsfertig sollen die Häuser im 1. Bauabschnitt etwa Ende 2011 sein. Hervorzuheben ist die gute Lage der neuen Wohnungen. Die Infrastruktur ist umfassend, zum S-Bahnhof sind es nur ein paar Gehminuten und auf der Autobahn A 81 ist man ruckzuck.
11. März 2010
Der Schwäbisch Haller Bauträger Röwisch Wohnbau startet mit dem Verkauf von 33 Eigentumswohnungen. Sie werden in einem Gebäude mit Aufzug und Tiefgarage in der Lyon-Sussmann-Straße in Böblingen entstehen.
Die Sussmann-Straße liegt sehr zentral in unmittelbarer Nähe zum Unteren See, Bahnhof bzw. S-Bahn und Schönbuchbahn, Busbahnhof, Einkaufsmeile “Bahnhofstraße” und Einkaufszentrum. Arzt und Apotheker sowie gastronomische und kulturelle Einrichtungen gibt es im näheren Umfeld zu Hauf – ein interessantes Projekt also für Menschen, die urbanes Wohnen bevorzugen.
Kompakt-Linie und Komfort-Linie
Selbst auf einem größeren Immobilienmarkt wie Böblingen ist es kein Papenstil, 33 Wohnungen zu vermarkten. Röwisch Wohnbau geht daher einen ungewöhnlichen Weg – jedenfalls haben ich dieses Vorgehen bisher von keinem anderen Bauträger gekannt. Fast jede der Zwei- Drei- und Vierzimmerwohnungen gibt es in zwei Größen und Ausführungen. Mit der kleineren Version - z. B. einer 2-Zimmerwohnung mit rund 48 qm – spricht der Bauträger Kapitalanleger an.
Die Komfortlinie – z. B. eine 2-Zimmerwohnung mit knapp 57 qm – ist dagegen eher etwas für Eigennutzer. Die Wohnungen sind alle barrierefrei. Jede Wohnung verfügt über eine eigene kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmetauscher – auch das kenne ich bisher von keinem anderen Bauträger. Erwerber im KfW 70 Effizienzhaus haben Anspruch auf zinsverbilligte Darlehen der KfW.
Info-Veranstaltung am Dienstag, 16.03.2010 bei der Vereinigten Volksbank AG
Als lokalen Vertriebspartner hat sich Röwisch Wohnbau die Vereinigte Volksbank AG ins Boot geholt. Zum Verkaufstart organisieren beide eine Info-Veranstaltung. Ein Röwisch-Mitarbeiter stellt am Dienstag, 16. März 2010 um 19 in den Räumen der Immobilien-Abteilung der Vereinigte Volksbank (Ebene Null, Zugang auf Höhe des VoBa-Parkplatzes) das Neubauprojekt vor. Regionaldirektor Karlheinz Pitter von der Vereinigten Volksbank präsentiert die Konditionen eines Sonderkreditsprogramms für dieses Projekt. (Alle Grafiken zum Projekt mit freundlichen Genehmigung der Röwisch Wohnbau) 
27. Januar 2010
Zwei Gebäude mit insgesamt 24 Wohnungen entstehen unter dem Verkaufsnamen “Am Sommerhofenpark” in Sindelfingen.
Die Maulbronner Straße ist eigentlich eine ganz gute Lage aus den 50er Jahren. Damals entstanden hier über 100 Reihenhäuser – im Sindelfinger Jargon “querliegende Daimlerregale”, also preiswerter Wohnraum für die damals ständig steigende Zahl von Arbeitern, normalerweise sind mit Daimlerregalen Hochhäuser gemeint - dazu wurde rund um den heutigen Sondrioplatz ein kleines Einkaufszentrum gebaut, dass noch heute als ein solches funktioniert – mit Lidl und türkischem Supermarkt und so. Auf der anderen Seite verläuft das Sommerhofental, das 1990 im Zuge der Landesgartenschau zur durchgehenden Grünanlage um- und ausgebaut wurde.

Im Prinzip kann man hier im Park verschwinden und erst am Breuningerland Sindelfingen und somit am Ost-Ende der Stadt wieder hinauskommen – so man sich denn auskennt und nicht schon vorher in nahen Biergarten mit Boulebahn versumpft. In die Innenstadt und zum Daimler sind es vom Neubauangebot auch nur ein paar Minuten mit dem Rad – also, eine gute Lage, wäre da nicht das IBM-Hochhaus. Es steht direkt im Westen vor dem Neubau… und macht somit aus der Toplage eine gute Lage, um bei den Worten des Vertriebsleiters zu bleiben. Im Moment sind die Mitarbeiter des ausführenden Bauunternehmens Vukovic-Enemag damit beschäftigt, die alten Betriebsgebäude auf dem Gelände abzureißen. Mit dem Bau soll nach Abschluss dieser Arbeiten begonnen werden, bezugsfertig sollen die Wohnungen im Frühjahr nächsten Jahres sein. Die Ausstattung ist mit Aufzug, Terrasse oder Balkon, TG und Effizienzhaus 85 korrekt. Das Angebot reicht von der 2- bis zur 5-Zimmerwohnung. Die kleinste Unit hat 75 qm, die größte kommt mit reichlichen 165 qm Wohnfläche recht komfortabel daher. Über Preise haben wir nicht gesprochen. Den Weg in die Maulbronner Straße finden Sie hier.