25. Januar 2010
Ich war am vergangenen Freitag zum Spatenstich für die erste Böblinger Seniorenwohngemeinschaft eingeladen.
(Foto Matthias Hoffmann) Geplant und gebaut werden die zwei Gebäude mit insgesamt 18 Eigentumswohnungen von der Böblinger Baugesellschaft (BBG). Die Lage ist sehr zentral mitten in Böblingen in unmittelbarer Nähe zum “Höfle” – auf dem Foto im Hintergrund. Hier sind die Stadtbibliothek und die Volkshochschule untergebracht. Damit der Autolärm nicht in die Wohnungen und den dahinterliegenden Innenhof bzw. den nach dort ausgerichteten Terrassen und Balkonen gelangt, wird eine Glasfront die Lücke zwischen den beiden Gebäuden zur Pestalozzistraße – Klaffensteinstraße

hin verschließen. Die Häuser/ Wohnungen sind barrierefrei und verfügen über Aufzug und TG. Die Wohnungsgrößen variieren zwischen 57 und 143 qm. Mit dem Bau wurde noch am 22.01.2010 begonnen, so dass die beiden Gebäude etwa Mitte 2011 bezugsfertig sein werden.
14. Januar 2010
Immer mal wieder was Neues aus dem Hill-Billy-Möbelhaus: jetzt verkaufen die gelb-blauen Jungs aus den nordischen Wäldern ganze Häuser! Unter dem Markennamen boklok bietet Ikea in Zusammenarbeit mit dem Fertighausanbieter Bien-Zenker Wohnungen und Reihenhäuser im perfekten Katalogstil: IKEA, IKEA, UEBER ALL(es)! Wer’s mag, kann bei IKEA ein Antragformular in einen versiegelten Behälter werfen und nimmt dann an der Verlosung (!) der Wohnungen und Häuser teil…. die letzte Verlosung, von der ich gehört habe, fand in den 60er Jahren hier in Sindelfingen im Wohngebiet Eichholz statt. Dort hatte die Baugenossenschaft Sindelfingen einige Zeilen Reihenhäuser gebaut. Die immense Nachfrage brachte die Verantwortlichen auf die großartige Idee einer Verlosung: schlimm wurde es, als der Hausmeister der Baugenossenschaft ein Haus gewann – noch schlimmer wurde es, als klar wurde, dass es sich dabei um eines der überaus begehrten Reiheneckhhäuser handelte: Justiz! Prozess! Zeter und Mordio!
Ikea hat sich rechtlich bestimmt besser abgesichert. Erste Projekte soll es in Wiesbaden, Hofheim, Offenbach und Nürnberg geben, geplant sind vorerst 20 Wohnungen in Mehrfamilienhäusern und 60 Reihenhäuser – die Preise für die Wohnungen beginnen bei 99.900 Euro und für RHs ab 179.500 Euro. Bin mal gespannt, wann die ersten IKEA-Homes bei uns angeboten und verlost werden.
CASTAMAP – eine Karte mit der Uhlandstraße in Sindelfingen
Heute Nachmittag habe ich einen neuen Anbieter für individuell erstellbare Karten gefunden. Da ich für meinen Blog schon länger einheitliches Kartenmaterial suche, das ich kostenlos nutzen kann, habe ich mich kurzerhand eingeloggt und einen Karte mit einem Pfeil auf meinen Wohnort gebastelt. Hier das Ergebnis:

Zudem kann ich einen Link einsetzen, der das Ganze irgendwie mit Google verbindet
21. Dezember 2009
Bevor ich am Mittwoch in den Urlaub fahren werde, hier noch der Hinweis, dass der Böblinger Projektentwickler Kimmerle & Jauch seinen Internet-Auftritt relaunched hat. Ist jetzt eine übersichtliche Sache für Bau-, Kauf- und Miet-Interessenten geworden. Ansonsten wünsche ich allen schöne Weihnachten und einen guten Start ins Jahr 2010.
10. Dezember 2009
Nach einer Phase der, sagen wir mal “intensiven Arbeit”, hier einige News aus der lokalen Immobilienbranche:
Die Böblinger Baugesellschaft (BBG) hat im Hans-Watzlik-Weg eine neue Musterwohnung eingerichtet. Diese hat zwei Ziele: 1. sollen sich Kaufinteressenten ein besseres Bild von den Wohnungen in dem mit Erdwärme beheizten Neubau der kommunalen Wohnbautochter der Stadt Böblingen machen können und 2. dient die Musterwohnung auch als Veranstaltungsort für Vorträge über das Projekt – Infos über Termine und Themen gibt es bei der BBG.
Der Herrenberger Bauträger Bischoff Wohnbau hat in der Altinger Straße in Böblingen im Oktober 2009 mit dem Verkauf von acht Wohnungen begonnen. Ich habe einen kleinen Artikel darüber im Wochenblatt für ihn geschrieben und zwei Wochen später hatte er nach eigenen Angaben sechs Wohnungen verkauft – für Käufer vor allem höchst interessant ist die herausragende Lage des Projekts in der Nähe der Böblinger Therme: die S-Bahn ist bequem zu Fuß oder Rad in wenigen Minuten zu erreichen, die nächste Autobahnauffahrt liegt ums Eck und auch die sonstigen Standortfaktoren stimmen – ob noch was frei ist, weiß ich im Moment nicht, habe Herrn Bischoff seit dem letzten Termin nicht mehr gesehen. Im Internet steht aber etwas von einer 2-Zimmerwohnung – bitte selbst nachschauen!
Mehr Sonne geht nicht! Sagt jedenfalls KWE Geschäftsführer Rainer Ganske zum neuesten Wohnbauprojekt des kommunalen Wohnbauunternehmens aus Ehningen. Mitte November 2009 hat der Verkauf für drei Häuser mit je sechs Wohnungen in der Gärtringer Goethestraße begonnen. Die Lage ist Top, ruhig aber dennoch zentral und die Ausstattungsmerkmale KWE-typisch. Die Wohnungen bieten zwischen ca. 78 und ca. 142 qm Wohnfläche. Mit dem Bau soll nach der Frostperiode begonnen werden.
Heute Morgen findet um 11 Uhr die Immobilien Pressekonferenz der Kreissparkasse Böblingen statt. Bin einmal gespannt, welche Zahlen die Herren für 2009 vorlegen. Da passt die Pressemeldung der LBS von gestern dazu: die Baugenehmigungen für das 4. Quartal 2009 sein 2-stellig gewachsen.

Da aber die meisten Käufer den preiswerten Bestand bevorzugen, und die Neubauzahlen den eigentlichen Bedarf schon seit Jahren unterdecken, ist ein Preisschub bei den Bestandsimmobilien zu befürchten. Der Neubau soll daher verstärkt werden um den Druck aus der Nachfrage nehmen. Wie wenig wir hier im Großraum Böblingen in diesem Sinne gegensteuern können, weil wir kein Bauland mehr haben, zeigt der Umstand, dass unser “Bau-Atlas”, im dem wir in den vergangenen 6 Jahren alle Baugebiete im Landkreis gelistet haben, in 2009 nicht mehr in der alten Form erscheinen konnte: ich hätte nichts zum Schreiben gehabt! Die paar Grundstücke in den Händen der Kommunen lohnen den Aufwand nicht. Wenn überhaupt, dann werden nur noch kleine und kleinste Baugebiete in den ländlichen Kommunen ausgewiesen, die aufgrund des innerörtlichen Siedlungsdruck aber meisten über drei Ecken schon im Vorfeld vermarktet sind.
Arbeiter beim Daimler werden bis 2020 verbeamtet! Etwas lästerlich aber fast wahr: allerdings war die Ankündigung des Vorstands und der IG Metall von gestern, dass die Arbeitsplätze im “Kaufhaus Stern” (unsere lokale Bezeichnung für das größte Daimlerwerk, wo man schon immer alles kaufen konnte, vom Haschisch bis zur Hausmacher-Leberwurst) bis 2020 mit einer Arbeitsplatz-Garantie ausgestattet würden. Diese Entscheidung, deren vertragliche Einzelheiten aber noch abzuwarten sind, wird den Kaufinteressenten die für den Immobilienkauf wichtige psychologische Sicherheit geben und dem regionalen Immobilienmarkt sicherlich neue Impulse geben.
21. Oktober 2009
Manchmal fällt mir nichts mehr ein…. Wenn es Ihnen genauso ergehen soll, bitte diese Website aus Brooklyn, NY in aller Ruhe anschauen und staunen… tja, für 25 Millionen US $ gibts dann doch den echten Hammer. Ansonsten bin ich im Dauerstress: Wir sind in der Vorbereitung für eine Übersicht aller Immobilienmakler im Kreis (jedenfalls die Größeren) und dann mach ich noch ein paar kurze Texte nebenher, drei Stories für die neue Publikation der Wirtschaftsförderung Sindelfingen sowie ein Kollektiv für Wochner … an der Wand hängt zum 2. Mal dieses Jahr eine Prioritäten-Liste. Tja, so soll es sein.
22. September 2009
Seit dem wir aus dem Urlaub zurückgekehrt sind, ist eine Menge geschehen. Ich habe zwei relativ umfangreiche Sonderveröffentlichungen für den lokalen Zeitungsverlag geschrieben. Die Wohnstätten Sindelfingen werden am kommenden Wochenende ihr neu gebautes Quartier zwischen Hofstättenweg, Paul-Zweygart-Straße und Hanns-Martin-Schleyer-Straße einweihen. Dazu erscheinen in der lokalen Presse vier Sonderseiten mit Hintergrundinfos rund um die Geschichte des Quartiers. Zudem haben wir noch “Wohnräume für Familien-Träume” veröffentlicht. Hier konnten sich die lokalen Bauträger mit familiengerechten Immobilienangeboten direkt an die Zielgruppe wenden: ich hoffe, es nutzt, denn die Neubauverkäufe im Landkreis sind im Moment leicht unter Druck, um es einmal gelinde auszudrücken.
Ganz nebenbei haben wir in unserem Privatdomizil neue Türen und Fenster einbauen lassen. Insgesamt hat es rund 1/2 Jahr Vorbereitung in Anspruch genommen, bis es soweit war. Aber: gut Ding will eben Weile haben. Die alten Fenster waren bestimmt 40 Jahre alt und da soll es doch auf ein paar Monate hin oder her nicht drauf ankommen. Die Mühe der Angebotseinholung hat sich wieder einmal gelohnt: Erstens hat der Preis gestimmt und zweitens haben wir eine Top-Qualität dafür bekommen und drittens einen mindestens ebensoguten Service.
Die acht Fenster und zwei Türen waren ohne große Hektik und mit ganz wenig Dreck in zwei Tagen montiert. Die denkmalgerechte Ausführung übertrafen unsere Erwatungen, alles sieht toll aus, fühlt sich klasse an und schließt satt und dicht – ich denke, dass sich der Aufwand gelohnt hat. Immerhin bekommen wir vom Staat 5 Prozent der Investitionssumme wieder, drei Prozent Skonto ziehe ich so oder so ab und dann können wir einen guten Teil aus 90 Prozent der Gesamtinvestition steuerlich geltend machen, weil wir eben den Vorgaben des Denkmalschutzes gerecht wurden – ich war mit dem Angebot im Vorfeld auf dem Rathaus und habe eine schriftliche Zusage, dass wir den Einbau steuerlich absetzen können, wenn die Details der Ausführung mit denen im Angebot übereinstimmen würden – und das tun sie. Der Sindelfinger Denkmalschützer ist gerade im Urlaub. Wenn er zurückkommt, kann er vorbeikommen und den Einbau dokumentieren. Was jetzt noch fehlt, ist ein Klappladen zur Straße hin: das Angebot ist angefordert….
8. September 2009
Nach drei netten Wochen ganz ohne PC, Telefon, Internet, Zeitung oder Glotze hat uns die Bürowelt wieder. Polen hat sich in diesem Jahr als sehr nettes Urlaubsland entpuppt, in dem es sich in der Zwischenzeit ganz komfortabel reisen lässt – das war vor einigen Jahren noch anders. Vor allem hinsichtlich der Kommunikation hat sich viel geändert, da viele Polen in UK arbeiten oder gearbeitet haben und besser Englisch sprechen als ich (gehört aber nicht viel dazu…). Auf dem Foto
ist der Rynek von Zamosc zu sehen, einer unserer Favoriten in Ostpolen – wer hier das erste Mal steht, staunt verwundert über die Schönheit und Andersartigkeit dieser Stadt. (Foto Matthias Hoffmann) Jetzt heißt es wieder ran an die Immos: der Sonderteil für die Wohnstätten liegt in den letzten Zügen. Unser neuestes Thema sind “Wohnräume für Familien-Träume” – das ist ein Titel, auf den meine Kollegin bei der Zeitung echt steht. SChauen wir mal, was dabei herauskommt.
12. August 2009
Die Böblinger Baugesellschaft (BBG) hatte am 12. August 2009 zum Spatenstich nach Böblingen eingeladen. Das Grundstück für das 6-Familien-Stadthaus liegt in zentraler Lage zwischen der Klaffensteinstraße und dem Oberen See. Auf dem Foto steht rechter Hand der Neubau der Klaffensteinstraße 14 und linker Hand noch die alte Bebauung – google-maps is slow). Gegen den Verkehr ist es vom 8-Familienhaus in der Klaffensteinstraße 14 geschützt. Von hier aus erfolgt auch die Zufahrt in die TG. Insgesamt entstehen hier sechs Stadtwohnungen: eine 3-Zimmerwohnung mit ca. 96 qm Wohnfläche, drei 4-Zimmerwohnungen mit je ca. 106 qm sowie zwei fünf Zimmer DG-Maisonette mit je ca. 120 qm.

Das Haus wird mit Geothermie beheizt und ist ein KfW 55-Effizienzhaus - das gibt die Option zu einem verbilligten Darlehen im maximaler Höhe von 50.000 Euro. Die Bohrungen werden aufgrund des Untergrunds in Seenähe nur 60 Meter tief eingebracht (man ist vorsichtiger geworden….) . Die höheren Investitionskosten machen sich schnell bezahlt: 40 Prozent der jährlichen Heizkosten werden eingespart.

So sieht das Grundstück vom See aus - im Hintergrund die Klaffensteinstraße 14
Bleibt ein Wort zur Lage: ich finde sie Klasse, direkt in der City, ins Kino und in den nächsten Biergarten sind vielleicht 200 Meter Luftlinie, in die Stadtmitte ein paar Minuten länger. Einkaufen, Kindergarten, Stadtbibliothek, Ärzte, Apotheken… alles kein Problem. Aber man sollte sich darüber im Klaren sein, dass Eigentümer in der Innenstadtlage auch einige Stadtfeste und deren Auswirkungen ertragen müssen – es heißt dann entweder raus auf die Straße und mitfeiern oder die Sachen gepackt und ab ins Elsass oder anderswo hin – dann aber ist jeder Euro im Eisgässle eine gute Investition – Preise liegen mir nicht vor.

Der mediterrane Blick vom Haus auf den See....
Das ist vermutlich der letzte Eintrag vor dem Urlaub – ist gerade eh und je ruhig in der Branche.
3. August 2009
Es gibt mal wieder preiswertes Geld vom Staat. Heute im Visier der KfW-Staatsbänker: die große Zahl der alternden Haus- und Wohnungseigentümer. Sie werden über kurz oder lang zum Problem. Denn in Zukunft werden immer mehr Menschen betreuungs- oder gar pflegebedürftig sein. Ist in diesem Fall die Wohnung oder das Haus nicht barrierefrei gebaut und die Türen zu schmal für den Rollstuhl kann das im schlimmsten Fall den Umzug ins Heim bedeuten. Das aber wünscht sich weder der alte Mensch noch der Pflegedienst oder die Angehörige. Daher soll schon heute das Wohneigentum “altersfit” gemacht werden. Dazu haben die Bänker für den Zeitraum von 01. – 31. August 2009 die Zinsen gesenkt: im Förderprogram “Altergerechtes Umbauen” kostet das Baugeld schlappe 1,21 Prozent effektiv p.a. Insgesamt stehen 800.000.00 Euro zur Verfügung, Maximalbetrag pro Wohnungseinheit sind 50.000 Euro. Gefördert werden z. B. der Einbau von Aufzügen, die Überbrückung von Treppenstufen, die Anpassung von Bad oder Küche oder auch die Schaffung von Gemeinschaftsräumen. Anträge müssen wie immer vor den Maßnahmen gestellt werden, online geht aber nichts, Ansprechpartner sind die Banken und Sparkassen. Angesprochen sollten sich alle die Eigentümer fühlen, die in ihrer Immobilie alt werden wollen – das gilt auch für heute junge Menschen, auch die können Umbaugelder beantragen, selbst Mieter sind nach Rücksprache mit ihrem Vermieter förderfähig.
30. Juli 2009
sind immer ziemlich hektisch – noch gut 2 Wochen, dann haben wir drei Wochen Urlaub. Bis es soweit ist, muss ich allerdings die Tastatur und meinen Mailserver noch ordentlich plagen:
- Ich schreibe gerade an einer Sonderveröffentlichung für die Wohnstätten Sindelfingen. Das ist das kommunale Wohnbauunternehmen der Stadt und – bis vor kurzem – vom Daimler. Das Unternehmen wurde 1927 mit dem Bau einer Arbeitersiedlung zwischen Daimlerweg (heute Hofstättenweg) und Paul-Zweigart-Straße gegründet: die Bausubstanz dieser Häuser war derart mau, dass sich die Verantwortlichen zum Grobschnitt veranlasst sahen. Abbruch und Neubau der kompletten Siedlung. Ich habe die Ehre, darüber zu schreiben. Das freut mich, zumal ich dadurch zum ersten Mal einen echten Kontakt zum Marktführer habe. Ich hänge mich ziemlich rein, daher auch die wenigen Zeilen im Blog – allerdings passiert auf dem Markt auch gerade nicht viel. – Heute stand in der Sifi-Times (das ist unsere lokale Zeitung SZBZ), dass auf dem Gelände “Wohnen am Tannenberg” (siehe unten) eine Luftmine mit 1,3 Tonnen Sprengstoff aus dem WK II gefunden wurde - hart am Limit, wenn die hochgegangen wäre, dann bueno noche!
- Eine Menge Zeit geht mir auch mit unserer Serie “40 Jahre Immobilien Vereinigte Volksbank AG Böblingen” drauf. Ich war bisher in Böblingen, Sindelfingen, Maichingen, Holzgerlingen und Schönaich. Gestern Nachmittag war ich dann in Calw und Weil der Stadt – hua, bin erst spät wieder im Büro gewesen. Das zieht sich doch immer gewaltig, zwei Termine bzw. Gespräche am Nachmittag. Allerdings bin ich nach diesen zwei Mitarbeiterportraits (wir stellen in der Serie alle “Gesichter” in den Niederlassungen und Filialen und Hauptstellen etc. vor) und einem Endtext über den Teamleiter Thomas Schneider (er macht die Gewerbeimmobilien im Landkreis) fertig mit dieser Aufgabe.
- Ein Veranstaltungstipp habe ich auch noch in petto: Der Aidlinger Bauträger Domizil Bau veranstaltet am 09. August 2009 zum Verkaufstart für den 3. Bauabschnitts einen Schausonntag in den Aidterrassen (siehe unten). Für anspruchsvolle Wohnungssuchende ein Pflichttermin, denn der Architekt Werner Boek baut nicht nur einfache Wohnungen, sondern lässt sich immer etwas Besonderes einfallen.
- Dann liegen noch vor mir: die Steuererklärung (Juhu!) und die Texte für ein Exposé, mit dem sich die Wohnstätten Sindelfingen mit dem o.g. Sanierungsprojekt am Wettbeweb “Bauen und Wohnen im Bestand – Vielfältig Lebendig Zukunftsfähig” der Arbeitsgemeinschaft Baden-Württembergischer Bausparkassen und des Landes BW beteiligen werden. Abgabe ist zwar erst Ende Oktober, aber ich fange lieber schon mal an, damit wir nach dem Urlaub nur noch die Korrekturen machen müssen und das Exposé online abschicken können – dann schauen wir mal weiter.
Wenn das auch erledigt ist, werde ich platt und urlaubsreif sein: dann gehts ab nach Ostpolen, nastrowje!