Die KfW-Bankengruppe verteilt die Gelder der staatlichen Förderprogramme “Energieeffizientes Bauen und Sanieren”. Aber mal ehrlich: Wer blickt da schon durch? Für einen Privatmenschen, der ein altes Haus gekauft hat und sich mitten in den Umbauplanungen befindet, hat das

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Thema unendliche Tiefen. Außerdem kann er die Fördermittel nur über seine Hausbank beantragen. Das macht in abhängig von den kommunikativen und fachlichen Kompetenzen seines Beraters – und mit denen steht es leider nicht immer zum Besten.
Schon während der Zeit als Schwellenhaushalt informieren
Käufer und Bauherren sollten sich daher schon im Vorfeld der Kaufentscheidung, wenn sie als so genannte Schwellenhaushalte bezeichnet werden, der zwar schon weiß, dass er kauft, sich aber noch nicht entschieden hat, was er kauft, bei der KfW regelmäßig über die Förderprogramme informieren – in Happen genossen verträgt sich die manchmal schwere Info-Kost besser, als auf einmal und unter Stress reingezogen. Durchblick verschafft das Online-Magazin der KfW-Förderbank “KfW-Chancen“, das übersichtlich, gut verständlich und mit Fallbeispielen auf das Thema hin- und mit Links auf die Homepage der Bank weiterführt. Abonnieren, locker einlesen, persönliche Fragen notieren und diese nach und nach recherchieren. Wer beim Beratungsgespräch mit dem Bänker die Programm-Nummern und die Modalitäten kennt, dem kann auch nichts vorenthalten werden – ohne dem Bänker hier Absicht zu unterstellen.
Natürlich haben auch Käufer von energieeffizienten Neubauten Anspruch auf Fördermittel. Sie werden aber im Normalfall durch den Bauträger informiert und in der Regel kümmert der sich auch um den Antrag.
