Seit dem wir aus dem Urlaub zurückgekehrt sind, ist eine Menge geschehen. Ich habe zwei relativ umfangreiche Sonderveröffentlichungen für den lokalen Zeitungsverlag geschrieben. Die Wohnstätten Sindelfingen werden am kommenden Wochenende ihr neu gebautes Quartier zwischen Hofstättenweg, Paul-Zweygart-Straße und Hanns-Martin-Schleyer-Straße einweihen. Dazu erscheinen in der lokalen Presse vier Sonderseiten mit Hintergrundinfos rund um die Geschichte des Quartiers. Zudem haben wir noch “Wohnräume für Familien-Träume” veröffentlicht. Hier konnten sich die lokalen Bauträger mit familiengerechten Immobilienangeboten direkt an die Zielgruppe wenden: ich hoffe, es nutzt, denn die Neubauverkäufe im Landkreis sind im Moment leicht unter Druck, um es einmal gelinde auszudrücken.
Ganz nebenbei haben wir in unserem Privatdomizil neue Türen und Fenster einbauen lassen. Insgesamt hat es rund 1/2 Jahr Vorbereitung in Anspruch genommen, bis es soweit war. Aber: gut Ding will eben Weile haben. Die alten Fenster waren bestimmt 40 Jahre alt und da soll es doch auf ein paar Monate hin oder her nicht drauf ankommen. Die Mühe der Angebotseinholung hat sich wieder einmal gelohnt: Erstens hat der Preis gestimmt und zweitens haben wir eine Top-Qualität dafür bekommen und drittens einen mindestens ebensoguten Service.
Die acht Fenster und zwei Türen waren ohne große Hektik und mit ganz wenig Dreck in zwei Tagen montiert. Die denkmalgerechte Ausführung übertrafen unsere Erwatungen, alles sieht toll aus, fühlt sich klasse an und schließt satt und dicht – ich denke, dass sich der Aufwand gelohnt hat. Immerhin bekommen wir vom Staat 5 Prozent der Investitionssumme wieder, drei Prozent Skonto ziehe ich so oder so ab und dann können wir einen guten Teil aus 90 Prozent der Gesamtinvestition steuerlich geltend machen, weil wir eben den Vorgaben des Denkmalschutzes gerecht wurden – ich war mit dem Angebot im Vorfeld auf dem Rathaus und habe eine schriftliche Zusage, dass wir den Einbau steuerlich absetzen können, wenn die Details der Ausführung mit denen im Angebot übereinstimmen würden – und das tun sie. Der Sindelfinger Denkmalschützer ist gerade im Urlaub. Wenn er zurückkommt, kann er vorbeikommen und den Einbau dokumentieren. Was jetzt noch fehlt, ist ein Klappladen zur Straße hin: das Angebot ist angefordert….
