Der Antrag auf KfW-Zuschuss – im Klartext “cash” – ist durch. Ein Haken hat die ganze Sache: Er ist auf die von mir im Antrag angegebene Maximalsumme gedeckelt. D. h., wenn es teurer werden sollte als 15.000 Euro, bekomme ich nicht die vom Staat versprochenen max. 5 Prozent der Investitionsumme. Aber nochmals von vorne:
- Bei der KfW hier einen Antrag stellen
- Ausfüllen und bei der Antragssumme einen Puffer einbauen – wenn es vermutlich 15.000 Euro kostet, 20.000 eintragen – dann ist man auf der sicheren Seite.
- Ist der Antrag ausgefüllt, die Bestätigung zum Antrag CO2-Gebäudesanierungsprogramm (430) ausfüllen und beides nach Berlin schicken. Die in der Bestätigung geforderte “Erklärung des Sachverständigen” ist irreführend und muss nicht ausgefüllt werden. Sie betraf frühere Antragsteller, die ein Maßnahmepaket bezuschusst haben wollten, aber eine der im Maßnahmepaket geforderte Maßnahmen nicht erfüllen konnten.
- Auf die Antwort warten – es ging bei mir relativ schnell. Sie enthält eine Zuschuss-Nummer mit der angegebene Maximalförderung. Bei uns 750,00 Euro. Die programmgemäße Verwendung des Zuschusses muss innerhalb 18 Monaten abgerufen werden. Dazu muss ein beilegtes Formular ausgefüllt und die Rechnung des Fachbetriebes beigelegt werden. Das Formular sieht einigermaßen locker aus, Art der Investiton, Betrag EUR, Belg. Nr…. wir kennen das von der Denkmal-AfA. Dann die Richtigkeit bestätigen und ab damit.
Das mit den Fenster in unserem Haus ist so eine Sache. Die bisherigen Angebote schwanken zwischen 17.700 und 11.300 Euro!!!! Das verunsichert uns sehr. Ich muss daher weitere Angebote einholen und dann schauen wir mal. In Angriff nehmen wir die Geschichte aber auf jeden Fall, spätestens vor dem nächsten Winter (wahrscheinlich wird der dann 4 Monate lauwarm….) sollen die Fenster drin sein. Wenn sie montiert sind, schicke ich den Antrag nach Berlin und dann schauen wir weiter. to be continued.
