Gleich die erste Woche war hammerhart: 10 Termine quer durch den Landkreis Böblingen galt es von Dienstag bis Freitag zu bewältigen. Viele davon dienten der Vorbereitung unseres Sonderthemas “Energieeffiziente Eigenheime”, das am 18.09.2008 erscheinen wird – die Resonanz darauf ist im Übrigen sehr positiv. Zwei Termine dagegen waren anderer Natur: der Festakt der Böblinger Baugesellschaft anlässlich ihre 40-jährigen Bestehens (Foto Hämmerle/ BBG) und die Immo-Messe “Eigentum + Wohnen” in der Stuttgarter Schleyerhalle. Das Fest der BBG war eine schöne und runde Sache. Naturgemäß wurden viele doch die zeitliche Aufteilung war clever gelöst: nach dem Empfang und einer Führung durch die aktuelleGleich die erste Woche war hammerhart: 10 Termine quer durch den Landkreis Böblingen galt es von Dienstag bis Freitag zu bewältigen. Viele davon galten der Vorbereitung unseres Sonderthemas “Energieeffiziente Eigenheime”, das am 18.09.2008 erscheinen wird – die Resonanz darauf ist im Übrigen sehr positiv. Zwei Termine dagegen waren anderer Natur: der Festakt der Böblinger Baugesellschaft anlässlich ihre 40-jährigen Bestehens
(Foto Hämmerle/ BBG) und die Immo-Messe “Eigentum + Wohnen” in der Stuttgarter Schleyerhalle. Das Fest der BBG war eine schöne und runde Sache. Naturgemäß wurden viele Chagall-Austellung (nicht so mein Ding, nicht die Führung, die fand ich gut, sondern seine Bilder) wechselten sich Redner und die Gänge des Abendessens ab – so wurde es nicht zu zäh, niemand fiel vor Hunger vom Stecken und das kalte Bier kam lecker. Verteilt wurde hier auch die Jubiläumsbroschüre der BBG, zu der ich die Texte geschrieben habe – leider habe ich vergessen, mir ein Exemplar mitzunehmen, muss ich das nächste Mal dran denken. Sicher ist aber eines: die Böblinger Baugesellschaft ist auch nach 40 Jahren gut aufgestellt, auch wenn sie als verlängerter baupolitischer Arm der Gemeinderäte der Stadt Böblingen und der Gemeinde Schönaich immer mal wieder Wohnbauprojekte realisieren muss, die jenseits aller Profitabilität stehen. Das aber soll und muss aus meiner Sicht auch die Aufgabe eines kommunalen Wohnbauunternehmens sein. Wenn eine hässliche Baulücke das Stadtbild stört, dann sollen städtische Unternehmen diese füllen. Auch wenn die Rendite auf der Strecke bleiben sollte. Gleiches gilt im Übrigen für den Mietwohnungsbau. Aber auch da braucht sich das Böblinger Unternehnmen nicht zu verstecken, allein im vergangenen Jahr hat es zwei Mietprojekte abgeschlossen – die beiden einzigen, die mir im Großraum BB bekannt sind.
