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4. Oktober 2011

Richtfest der Kommunalen Wohnbau Ehningen im Allmendäcker

Heute Morgen war ich im neuen Wohngebiet Allemendäcker zum Spatenstich eingeladen. Die schlechte Nachricht zuerst: alle vier Stadtvillen der KWE waren schon vor dem Baubeginn verkauft. Hauptargumente für die Käufer sind die gute Lage, die Größe der Häuser (zwischen 144 und 155 qm Wohnfläche, das ist ein Wort) und natürlich die Bauqualität der KWE. Die gute Nachricht folgt jetzt – die KWE legt ebenfalls im Else-Kienle-Weg nach und baut direkt im Anschluss drei weitere Stadtvillen – Interessenten sollten sich daher am Sonntag, den 09. Oktober 2011 nach Ehningen in die Königstraße 29/1 begeben und dort die Hausmesse der KWE besuchen – sie ist von 13.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Leider kann ich heute kein Foto einstellen, da ich erst den Blog wieder auf den neuesten Stand bringen lassen muss – dann gehts weiter wie gehabt.

8. Juni 2011

Sorry für die lange Pause…

… aber aufgrund meiner Arbeitsbelastung komme ich gerade recht wenig zum Bloggen. Neue Bauprojekte gibt es im Moment keine, lediglich ein Spatenstich zum neuen Gesundheitszentrum auf dem Flugfeld habe ich besucht. Aber das hat an dieser Stelle eigentlich nichts zu suchen. Ansonsten herrscht die Ruhe vor dem Sturm: wir werden in Kürze ein Sonderthema “Top-Immos” veröffentlichen, in dem Anfang Juli 2011 über fast alle Neubauprojekte im Einzugsbereich berichtet wird. Ich werde aber dennoch versuchen, öfter mal einen Eintrag zu schreiben.

6. Mai 2011

Schönes Richtfest für “Wohnen am Sommerhofenpark”

Zweites Richtfest in dieser Woche: Der Freiburger Bauträger Vukovic-Enemag hatte in die Maulbronner Straße in Sindelfingen eingeladen. Da von den insgesamt 24 Wohnungen in den beiden Zwölf-Familienhäuser schon 18 verkauft sind, konnte Geschäftsführer Stjepan Vukovic rund 100 Gäste begrüßen. ”Dieses gute Verkaufsergebnis bestätigt unsere Bemühungen und beweist, dass wir mit den Planungen und Grundrissen die Marktbedürfnisse richtig eingeschätzt haben”, zeigte sich der Freiburger Unternehmer zufrieden mit den guten Zahlen. Natürlich liegt der Erfolg auch an der guten Lage der Wohnungen in unmittelbarer Nähe zum Rotbühl und dem Sommerhofenpark. Im Verkauf befinden sich u.a. noch eine 4-Zimmerwohnung mit 113 qm im 1. OG oder eine 3-Zimmerwohnung mit rund 93 qm im 2. OG. Kaufinteressenten können sich 21. und 22. Mai 2011 bei einem Tag der offenen Tür von den Grundrissen und der Lage (ein kleiner Spaziergang zeigt schnell die Vorteile) überzeugen. Grandios war die Verpflegung: Vorspeisen, Lammkotelletts, Hüftsteaks und Schweinehals vom Grill, ein Salatbüfett, das einem Hotel gehobener Klasse Ehre gemacht hätte sowie eine opulente Nachtisch- und Kuchenauswahl mit diversen Kaffeevariationen bewiesen: es muss nicht immer Leberkäs mit Kartoffelsalat sein!

Die beiden Häuser stehen zwischen Rotbühl- und Maulbronner Straße hinter dem ehemaligen IBM-Hochhaus

Die beiden Häuser stehen zwischen Rotbühl- und Maulbronner Straße hinter dem ehemaligen IBM-Hochhaus (Foto Matthias Hoffmann)

Die Bezugstermine Ende Juli/ Anfang Juli 2011 werden von den Handwerkerteams eingehalten, der Endausbau und die Realisation der Außenanlagen erfolgt dann im August/ September, so dass ein realtiv zeitnaher Umzug ins neue Wohneigentum möglich ist.

3. Mai 2011

Richtfest für Bauprojekt der BBG in Altdorf

Die Böblinger Baugesellschaft mbH (BBG) hatte gestern zum Richtfest eingeladen. Zimmerleute und Richtbaum standen auf dem Dachfirst in der Altdorfer Ortsmitte.

Die Teams von Luginsland von FF Hochbau kurz vor dem Richtspruch (Foto Matthias Hoffmann)

Die Teams der Zimmerei Luginsland und FF Hochbau kurz vor dem Richtspruch (Foto Matthias Hoffmann)

Hier sind seit dem Spatenstich zwei Gebäude mit 14 barrierefreien Eigentumswohnungen enstanden, von denen sieben noch nicht verkauft sind. Interessant sind die Wohnungen vor allem für zwei Zielgruppen: Familien mit Kindern, die ein eher ländliches geprägtes Leben bevorzugen. Obwohl Altdorf auch nicht mehr das Kuhnest ist, als das ich es noch in meiner Jugend in Erinnerung habe: die Infrastruktur stimmt, die Verkehrsanbindung ist gut, über das gesellschaftliche Leben im Ort auf der Schönbuchlichtung kann ich nichts sagen, kenne ich mich zu wenig aus. Allerdings ist der Freizeitwert hoch, liegt doch der Naturpark Schönbuch direkt hinter den Haustüren der zwei neuen Häuser. Gleich gilt für den KiGa und die Grund- und Hauptschule – weiterführende Schulen gibt es in Holzgerlingen und das ist mit dem Fahrrad bequem zu ereichen.

Senioren wohnen hier ebenfalls sehr gut

 Die zweite Zielgruppe sind Senioren. Es gibt einige Wohnungen, die speziell auf deren Anforderungen abgestimmt sind. Für sie ist die Barrierefreiheit und das Betreuungsangebot des in der Nachbarschaft liegenden Dr. Siemonshaus von Bedeutung: so wenig Pflege wie möglich, so viel wie nötig, lautet hier das Motto. Erwin Heller, Bürgermeister von Altdorf, sprach dann auch aus, was sich viele von diesem Projekt erhoffen: “Vielleicht entsteht hier, mitten in Altdorf, ein generationenübergreifendes Wohnprojekt, das allen Bewohnern ein Höchstmaß an Komfort und  Lebensqualität bieten kann – davon würde auch die Gemeinde profitieren.”

Fügen sich harmonisch in das bestehende Baubild ein: die beiden BBG-Neubauten in der Altdorfer Ortsmitte (Foto Matthias Hoffmann)

Fügen sich harmonisch in das bestehende Baubild ein: die beiden BBG-Neubauten in der Altdorfer Ortsmitte (Foto Matthias Hoffmann)

26. März 2011

Immo-Messe öffnet ihre Tore

Heute Vormittag um 9.30 Uhr war es wieder so weit: die 13. Immo-Messe in der Böblinger Kongresshalle wurde mit einem kleinen, offiziellen Akt eröffnet. Der Chefredakteur der Sindelfinger Zeitung, Hans-Jörg Zürn und der Böblinger OB Wolfgang Lützner wiesen in ihren Eröffnungsreden auf die Bedeutung der Messe im Speziellen und der Wohnimmobilie im Allgemeinen hin. Ich wünsche allen Messeteilnehmern und Besuchern zwei interessante Tage – morgen Nachmittag sammle ich Stimmen der Aussteller über den Verlauf der Messe und übermorgen können Sie diese teilweise hier lesen.

Hoffen alle auf viel Interesse an der Messe: der Böblinger OB Wolfgang Lützer, szbz-Chefredakteur Hans-Jörg Zürn, Hans Heinzmann, Geschäftsführer der Böblinger Baugesellschaft, Carsten Claus, Vorstandsvorsitzender der KSK BB, Peter Röhm, Aufsichtsrat der Baugenossenschaft Sindelfingen eG und Dr. Detlef Schmidt, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KSK BB. (Foto Matthias Hoffmann 2011)

Hoffen alle auf viel Interesse an der Messe: der Böblinger OB Wolfgang Lützner, szbz-Chefredakteur Hans-Jörg Zürn, Hans Heinzmann, Geschäftsführer der Böblinger Baugesellschaft, Carsten Claus, Vorstandsvorsitzender der KSK BB, Peter Röhm, Aufsichtsrat der Baugenossenschaft Sindelfingen eG und Dr. Detlef Schmidt, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KSK BB. (Foto Matthias Hoffmann 2011)

21. März 2011

Stadt Böblingen bietet Woheigentum für Baugemeinschaften

Heute Mittag erhielt ich über Umwegen den Hinweis für eine interessante Veranstaltung. Alle Anschriften und weitere Termin finden sich in diesem Flyer. Die Stadt Böblingen veranstaltet am 14. April 2011 um 19.00 Uhr im neuen Mehrgenerationenhaus “Treff am See” (das ist dieser seltsam verkleidete Neubau in der Nähe der Kinos) einen Informationsabend für Interessenten, die mit einer Baugemeinschaften ihren Wunsch vom Wohneigentum realisieren wollen. Eine Baugemeinschaften ist ein Zusammenschluss privater Bauherren, der gemeinschaftlich ein Mehrfamilienhaus baut. Wohneigentum kann durch diese Art des Bauens preiswerter sein, als der Wohnungskauf von einem Bauträger. Die Baukosten der einzelnen Gewerke sind zwar genauso teuer, allerdings fällt die Gewinnspanne des Bauträgers weg. Informationen zu bisherigen Projekten – in Böblingen selbst wurden bisher noch keine Häuser von Baugemeinschaften erstellt – gibt es bei der Architektenkammer Tübingen. In der Uni-Stadt am Neckar wurden schon zahlreiche Projekte von Baugemeinschaften realisiert.

Attraktive Innenstadtlage und Förderung durch das Land

Bebaut werden soll das Areal zwischen der Herrschaftsgarten-, der Spielberg- und der Schönaicher Straße/Schafgasse. Das ist eine zukunftssichere Innenstadtlage mit einer perfekten Infrastruktur und kurzen Wegen. Der Standort ist interessant für alle demographischen Gruppen, vom Single bis zum Senior. Das Konzept für das Areal steht, die Stadt Böblingen hat im Herbst einen Architekturwettbewerb ausgeschrieben, den ein Entwurf des Freiburger Büro Gies Architekten gewonnen hat. Das Land Baden-Württemberg unterstützt die Beplanung und Bebauung von innerstädtischen Brachen mit dem Landesprogramm “Flächengewinnung durch Innenentwicklung”. Wenn ich die Informationen hier richtig interpretiere, ist die Stadt Böblingen verpflichtet, die Mittel (immerhin bis zu 80.000 Euro) zur Beratung und Begleitung der Baugemeinschaften zu verwenden.

Die Baufläche liegt in unmittelbarer Nähe zum Oberen See im Stadtzentrum von Böblingen

Die Baufläche liegt in unmittelbarer Nähe zum Oberen See im Stadtzentrum von Böblingen

16. März 2011

Vernissage im Treppenhaus der BBG

 Die Böblinger Baugesellschaft GmbH hatte am 15. März 2011 zu einer Vernissage eingeladen. Das Treppenhaus des kommunalen Wohnbauunternehmens wurde erneut zur öffentlichen Galerie. Bis Ende Juli 2011 werden Collagen und Malereien in Acryl der Steinenbronner Hobbymalerin Jutta Leonhardt gezeigt.

 Mit der Vernissage am 15.03.2011 setzte die Böblinger Baugesellschaft ihre Tradition fort, heimischen Hobbykünstlerinnen und –künstlern die Möglichkeit zu geben, ihre Arbeiten in einem außergewöhnlichen Umfeld zu präsentieren. Zahlreiche Gäste und Kunstliebhaber waren gekommen, um sich im denkmalgeschützten BBG-Gebäude am Marktplatz 31 auf dem Böblinger Schlossberg die Werke von Jutta Leonhardt anzuschauen. In ihren Acrylbildern verarbeitet die Hobby-Malerin grafische Elemente wie Schriften in Großbuchstaben, ihre Collagen entstehen aus Naturstoffen wie Rinden, Flechten, Treibholz oder Rosenblüten. Jutta Leonhardt arbeitet sowohl figürlich als auch abstrakt. Die Bilder der Steinbronnerin bleiben bis Mitte Juli 2011 hängen. Sie können während der normalen Öffnungszeiten der BBG angeschaut werden.

Kunst macht sichtbar glücklich: Jutta Leonhardt und BBG Geschäftsführer Hans Heinzmann freuen sich über eine gut besuchte Vernissage. (Foto Elfi Schenker)

Kunst macht sichtbar glücklich: Jutta Leonhardt und BBG Geschäftsführer Hans Heinzmann freuen sich über eine gut besuchte Vernissage. (Foto Elfi Schenker)

8. März 2011

13. Immo-Messe Böblingen am 26. + 27. März 2011

Wer darüber nachdenkt, Wohneigentum zu erwerben, selbst zu bauen oder in eine Immobilie als Wertanlage zu investieren, liegt goldrichtig. Der aktuelle empirica-Deutschlandindex belegt nämlich, dass die Mieten im 4. Quartal 2010 bundesweit durchschnittlich 3,9 Prozent über dem Vorjahresniveau lagen, in manchen Städten sogar um 5,8 %. Dagegen präsentieren sich die Zinsen für das Baugeld (noch) stabil. Wer jetzt finanziert, kann sich die günstigen Zinsen für 10 oder 15 Jahre festschreiben lassen und entgeht dadurch unkalkulierbaren Mietteuerungen. 

Angesichts dieser Entwicklung auf dem Mietmarkt kommt die 13. Immo-Messe Böblingen am 26. und 27. März 2011 genau zum richtigen Zeitpunkt. Sie hat sich zur größten regionalen Fachmesse südlich von Stuttgart entwickelt und behauptete sich auch in den wirtschaftlich schwierigen Jahren 2009 und 2010 erfolgreich am Markt. Das sind beste Voraussetzungen für die Fortsetzung der Erfolgsgeschichte in 2011. “Die Gesamtausstellungsfläche im Kongresshalle Böblingen ist bereits seit Anfang des Jahres wieder belegt”, freut sich Projektleiterin Elfi Schenker vom Sindelfinger Röhm Verlag. An 30 Messeständen präsentieren rund 50 Aussteller ihre Wohnbauprodukte und Dienstleistungen rund um die Wohnimmobilie. Dabei sind Banken und Versicherungen genauso vertreten wie kommunale Wohnbauträger, Fertig- und Massivhaus-Unternehmen, Makler, Bausparkassen und Fachanwälte. 

Geldwerte Informationen zur Finanzierung und über staatliche Fördermittel 

Neben den Immobilien stehen die Finanzierung und Fördermittel für Bau, Kauf und Modernisierung von Wohneigentum im Mittelpunkt. Finanzierungsexperten werden den Messebesuchern alle Fragen zu Hypothekenkrediten, Bausparverträgen, Zinsen, Tilgung etc. beantworten. Zudem informieren sie über Fördermittel des Bundes und des Landes. Die Messe ist an beiden Tagen von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet, der Eintritt ist kostenlos.

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28. Februar 2011

Forderung nach mehr Energieeffizienz im Bestand und Neubau

Der Immobilien Service Bärbel Bahr hatte am Freitag, den 25.02.2011 zum „Wissensforum 2011 – Städtebau und Energie“ in den Erlebnispark „Sensapolis“ geladen. Mit ihrer Themenwahl sprachen die drei Referenten Entscheider an, die beruflich oder ehrenamtlich kommunale Verantwortung tragen. Bürgermeister und Gemeinderäte aus verschiedenen Gemeinden im Landkreis Böblingen nutzten die Vorträge, um sich

Wo sonst die Kinder toben, gab es Anregung und Aufforderung zum weitsichtigen Umgang mit den (noch) vorhandenen Energiereserven. (Foto Matthias Hoffmann 2011)

Wo sonst die Kinder toben, gab es Anregung und Aufforderung zum weitsichtigen Umgang mit den (noch) vorhandenen Energiereserven. (Foto Matthias Hoffmann 2011)

über Einsparpotentiale sowohl im Bestand wie auch im Neubaubereich zu informieren. Sven Edmunds von renoplan – Institut für Immobiliensanierung verdeutliche in seinem Referat, dass die größten Kosten einer gemeindeeigenen Immobilie wie etwa eine Schule nicht bei ihrer Herstellung sondern bei ihrem Betrieb entstehen. Erforderlich sei eine Ist-Analyse der gemeindeeigenen Bestände. Die immensen Nebenkosten älterer Bauten, so Edmunds, ließen sich durch überschaubare Investitionen spürbar senken.

  Erst dämmen – dann heizen

 Einen Überblick der aktuellen Energiestandards nach EnEV 2009 bot der Architekt Otmar Hirschfeld. Der Geschäftsführer der Ulmer Planungs- und Wohnbaugesellschaft „Casa Nova“ erklärte den Unterschied zwischen KfW-Effizienzhaus, Passivhaus. Die Frage, ob Gemeinden Energiestandards in Neubaugebiete vorschreiben sollen, beantwortete er mit einem deutlichen Ja. Sein Unternehmen sei schon heute n der Lage, auch Geschosswohnungsbau im Passivhausstandard zu realisieren. Auch der dritte Referent, Dr.-Ing. Peter Hettenbach, Leiter des „ibb – Institut Innovatives Bauen“ in Schwetzingen, schlug in die gleich Kerbe: „Wir können nicht energieeffizient genug bauen!“ Zudem müssten die Gemeinden bei der Energiegewinnung neue Wege gehen. Als Bespiel nannte er das österreichische Güssing. Der 3.000 Seelen-Ort an der ungarischen Grenze erzeuge heute durch nachwachsende Rohstoffe mehr Energie, als der Ort selbst verbrauche. Durch die Einspeisung ins Netz stünden der Gemeinde rund 13. Mio. Euro Gewinn pro Jahr zur Verfügung, so Dr. Hettenbach und zudem seinen noch zahlreiche Arbeitsplätze entstanden.

24. Februar 2011

Wissensforum 2011 im Sensapolis

Der Immobilien Service Bärbel Bahr hat morgen Abend zu einer Veranstaltung eingeladen: auf dem Wissensforum 2011 – Städtebau & Energie werden im Böblinger Erlebnispark Sensapolis drei Vorträge gehalten.

  1. Sven Edmunds vom Institut Renoplan fragt sich: Sind die Gemeindeimmobilien noch zu retten? Es geht um die energetische Sanierung von Gemeindeeigentum.
  2. Otmar Hirsch, Geschäftsführer von Casa Nova , gibt in seinem Vortrag Anworten auf die Frage, ob Wohngebiete als reine Passivhaus-Siedlungen Sinn machen würden?
  3. sieht Prof. Hettenbach vom iib in Doppik eine neue Chance – Doppik ist das neue Rechnungswesen der öffentlichen Verwaltung.

Ich bin gespannt, wie viele Besucher sich von der Themenwahl angezogen fühlen werden und wie die Vorträge mit ihren doch sehr speziellen Inhalten beim Volk angkommen – immerhin ist es Freitagabend.